Social Media Leitfaden: Kapitel 14.3 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – LinkedIn

26. Juli 2010

Die Businessplattform wurde in 2003 in Kalifornien, USA gegründet. Mit mehr als 43 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit ist sie die größte ihrer Art. Neben Englisch gibt es für das Businessnetzwerk weitere Sprachversionen in Französisch und Spanisch Seit Anfang 2009 ist auch ein deutschsprachiger Zugang verfügbar. Nach Angaben des Betreibers hat man in Deutschland rund 500.000 Mitglieder und strebt bis Ende 2009 eine Verdopplung an. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 14.2 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – XING

19. Juli 2010

Xing existiert in der heutigen Form seit 2006. Hervorgegangen ist das Netzwerk aus dem Open Business Club einer webbasierten Plattform, in der vorrangig geschäftliche Kontakte zu anderen Personen gepflegt wurden. Gegründet wurde Xing von Lars Hinrichs. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 14 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick

12. Juli 2010

Soziale Netzwerke erobern das Internet. Es gibt fast keinen Internetnutzer mehr, der nicht zumindest die eine oder andere Plattform besucht oder genutzt hat, auch wenn er (noch) nicht Mitglied derselben sein sollte. Wissenschaftliche Erklärungsansätze für diesen Boom sind bislang noch Mangelware. Dafür sprechen Statistiken über Mitglieder- und Zugriffszahlen aber eine klare Sprache, die nicht weiter interpretiert werden muss. Auch von Wirtschaft und Politik wird dieser Boom mittlerweile registriert. Web 2.0 heißt die Kurzform, die für diese großflächige Demokratisierung im Internet steht und Marketing 2.0 die Strategie dieses in zukünftige Entscheidungen und Prozesse einzubeziehen.

Lernen Sie im Folgenden die derzeit populärsten sozialen Netzwerke kennen. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 13 Ist Social Media Marketing nur ein vorübergehender Trend?

05. Juli 2010

Viele Annahmen sprechen dafür, dass ohne die Social Media bald nichts mehr geht. Für traditionelle Jobbörsen dürften es zunehmend schwieriger werden, seit Karrierenetzwerke wie Xing einen immer größeren Zulauf verzeichnen. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 12 Akzeptanz des Social Media Marketings in Deutschland

28. Juni 2010

Im Gegensatz zu den USA und anderen Ländern, wo Social Media Nutzung im Marketing sehr weit fortgeschritten ist, gibt es in Deutschland immer noch große Zurückhaltung bei der Nutzung der neuen Medien. Die Diskussionen unter Fachleuten wie Marketing-Managern, Unternehmensberatern oder Medienexperten zur zukünftigen Nutzung der Social Media wird entsprechend kontrovers geführt. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 11 Social Media in den Medien

22. Juni 2010

Die Beachtung die Social Media durch andere Medien erfahren, wächst kontinuierlich. Besonders in der politischen Berichterstattung vergeht kaum einen Tag, an dem nicht über einen Politiker berichtet wird, der die sozialen Netzwerke für seine Arbeit zu nutzen versteht. Dadurch werben die Medien indirekt für Social Media, was ihnen weitere Aufmerksamkeit und Zulauf sichern dürfte. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 10 Social Media Marketing im Wahlkampf

14. Juni 2010

Dass es auch anders geht zeigt das Beispiel von Barack Obama. Sein fulminanter Wahlsieg und das rekordverdächtige Spendenaufkommen ließ sich, wie niemals zuvor, vor allem auf das Engagement in den Social Media zurückführen. Mit dem inzwischen über 18 Millionen Mal abgerufenen Musikvideoclip mit seiner zentralen Wahlkampfbotschaft “Yes we can”, traf er den Nerv der Zeit in den Social Communities, wodurch die Mobilisierung der Wählermassen so erfolgreich gelang. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 9 Social Media Marketing = Meinungsforschung 2.0

07. Juni 2010

Schon immer war Meinungsforschung eine wichtige Quelle für öffentliche und private Institutionen. Eine Art Impulsgeber für zukünftige Handlungs-entscheidungen. Für die politischen Parteien etwa ist sie wichtig, um Stimmungen in der Bevölkerung zu messen. Gerade vor wichtigen Ereignissen wie Wahlen werden ständig Daten zur Stimmungslage der Bevölkerung erhoben und veröffentlicht. Für die Parteien und ihre Kandidaten sind diese Erhebungen immens wichtig, zeigen sie ihnen doch an, ob bisherige Strategien greifen und Programme und Köpfe beim Wähler ankommen. Die sogenannte Sonntagsfrage gewinnt in Wahlkampfzeiten ein ganz besonderes Gewicht. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 8 Crowdsourcing

01. Juni 2010

Erfolg versprechender lassen sich die Potenziale der vernetzten Welt nutzen, wenn man von Social Media Nutzern nicht nur Meinungen abfragt, sondern sie in kreative Prozesse einbindet, sie gestalten und vorschlagen lässt. Dies kann ein Ideenwettbewerb für einen Werbeslogan sein, eine Werbekampagne, die sich an einem aktuellen Reizthema aufhängt oder eine außergewöhnliche Aktion, mit der man die Aufmerksamkeit der sozialen Netzwerker erregt. Es ist ein erstaunliches Phänomen, mit welch großer Resonanz die vernetzten Internetuser auf derartige Botschaften reagieren. Mächtige virtuelle Brainstorming-Prozesse setzt dies in Gang. In der Bereitschaft zur gemeinsamen Entwicklung neuer Ideen steckt ein beträchtliches Kreativitätspotenzial, welches bislang noch von den wenigsten Unternehmen genutzt wird. Hier zeigt sich ganz besonders die soziale Komponente der Social Media. Nicht der einzelne Beitrag eines Users zählt beim Crowdsourcing, sondern das Zusammentreffen vieler Ideen, welche zu konstruktiven Ergebnissen führen. Weiterlesen »

Social Media Leitfaden: Kapitel 7 Die Entwicklung Sozialer Netzwerke

01. Juni 2010

Foren zählen zu den ältesten Formen von sozialen Netzwerken, in denen User sich austauschen können. Sie sind in der Regel meist streng themenbezogen. Auf Foren gibt es immer einen Moderator, welcher eine Kontrollfunktion ausübt. Er schreitet dann ein, wenn Forumsregeln durch ein Mitglied verletzt werden. Zum Beispiel, wenn User sich gegenseitig beleidigen oder sonstige unpassende Beiträge liefern, die nicht ins Konzept passen. Seine Kompetenzen sind relativ weitreichend. Im Extremfall kann er einzelne User von der Teilnahme am Forum ausschließen. Des Weiteren entscheidet er über die Aufnahme neuer Diskussionsthemen, die von den Usern vorgeschlagen werden. Alles in allem eine geordnete Kommunikation, in der das Mitglied anonym bleibt und lediglich durch einen Nick und einen Avatar identifiziert werden kann. Weiterlesen »