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	<title>Joachim Weber - Der Blog zu Social Media</title>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.9 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – Twitter</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Sozusagen als Shootingstar unter den sozialen Netzwerken betrat Twitter im Jahre 2006 die Internetbühne und entwickelte sich rasend schnell. Grund hierfür war ein völlig neuartiges soziales Netzwerkkonzept, welches nicht nur denen eine Plattform bot, welche die Kürze von SMS-Nachrichten besonders schätzen. Microblogging nennt sich die interaktive Kommunikationstechnik, welche Twitter seinen Nutzern bietet.
Charakteristisch für das Microblogging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-125" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="200px-Twitter_logo" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/200px-Twitter_logo.png" alt="" width="200" height="50" />Sozusagen als Shootingstar unter den sozialen Netzwerken betrat Twitter im Jahre 2006 die Internetbühne und entwickelte sich rasend schnell. Grund hierfür war ein völlig neuartiges soziales Netzwerkkonzept, welches nicht nur denen eine Plattform bot, welche die Kürze von SMS-Nachrichten besonders schätzen. Microblogging nennt sich die interaktive Kommunikationstechnik, welche Twitter seinen Nutzern bietet.<span id="more-124"></span></p>
<p>Charakteristisch für das Microblogging ist die Kürze der Mitteilungen. Keine ausschweifenden Erklärungen und Auslassungen wie auf Webblogs allgemein üblich, sondern Kurznachrichten, Tweets oder auch Updates genannt, bestimmen hier das Kommunikationsgeschehen. Sie dürfen die Länge von 140 Zeichen nicht überschreiten und werden Instant Messages vergleichbar, in Echtzeit gesendet und empfangen. Tweets anderer Nutzer kann man abonnieren. Der Sender entscheidet darüber ob sie von allen Nutzern gelesen werden können oder nur von einer bestimmten Nutzergruppe. Eines der Ziele von Twitterern ist es viele Abonnenten für die eigene Tweets zu gewinnen. Diese werden dann zu Followern. Mit Hilfe sogenannter Hashtags ist es den Nutzern möglich die Informationsflut in Twitter nach verwandten und relevanten Beiträgen zu filtern, welche die gleichen Hashtags benutzen. Sie haben eine ähnliche Funktion, wie die Keywords bei den Suchmaschinen, können hingegen in Echtzeit ausgewertet werden.</p>
<p>Großes Medienecho erregte Twitter vor allem dadurch, dass der amerikanische Präsident Barack Obama, diese Plattform in seinem Wahlkampf 2008 intensiv und überaus erfolgreich zu nutzen verstand. Alle Helfergruppen des Präsidenten waren mit Kurznachrichten online. Dies dürfte ein Grund für den phänomenalen Nutzungszuwachs von 1382 Prozent zwischen Januar und Februar 2009 sein, als der neue US-Präsident sein Amt antrat.</p>
<p>Auch in Deutschland üben sich immer mehr Politiker in der Nutzung der Twittertechnik. Auffallend ist die Geschwindigkeit, mit der sich Informationen verbreiten lassen, was eine Folge der Echtzeitübermittlung ist. So waren bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten Twitterer bereits über die Erringung der erforderlichen absoluten Stimmenzahl des alten und neuen Bundespräsidenten im ersten Wahlgang informiert, bevor das Ergebnis offiziell im Bundestag verkündet wurde.</p>
<p>Der Kurznachrichtendienst lässt sich im Rahmen des Marketing 2.0 ideal dafür nutzen, um andere Twitterer auf interessante und außergewöhnliche Inhalte aufmerksam zu machen. Das kann ein ausgefallenes YouTube-Video sein oder ein rätselhaftes Bild auf Flickr, das eine optische Täuschung ist und Dinge zeigt, dies gar nicht geben kann. Geschickt formuliert und interessant platziert, lässt sich mit so einem Tweet ein überaus heftiges &#8220;Gezwitscher&#8221; auslösen.</p>
<p><a href="http://www.twitter.com">http://www.twitter.com</a></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.8 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick &#8211; Flickr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit über 3,6 Milliarden eingestellten digitalisierten Bildern ist Flickr eine der größten Fotocommunities der Welt. In 2002 von Ludicorp. entwickelt, wurde das Unternehmen 2005 von Yahoo übernommen.

Neben Englisch und Deutsch ist Flickr derzeit in sechs weiteren Sprachen verfügbar. Sieben Millionen registrierte Benutzer können hier digitalisierte Bilder hochladen, bewerten, mit Kommentaren versehen oder auch individuell in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/514px-Flickr_wordmark.svg_.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-122" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="514px-Flickr_wordmark.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/514px-Flickr_wordmark.svg_-300x91.png" alt="" width="300" height="91" /></a>Mit über 3,6 Milliarden eingestellten digitalisierten Bildern ist Flickr eine der größten Fotocommunities der Welt. In 2002 von Ludicorp. entwickelt, wurde das Unternehmen 2005 von Yahoo übernommen.<br />
<span id="more-121"></span><br />
Neben Englisch und Deutsch ist Flickr derzeit in sechs weiteren Sprachen verfügbar. Sieben Millionen registrierte Benutzer können hier digitalisierte Bilder hochladen, bewerten, mit Kommentaren versehen oder auch individuell in Fotoalben gruppieren. Der Sharinggedanke, also das Teilen von Inhalten mit anderen Usern ist bei Flickr ganz besonders ausgeprägt, denn schließlich will man Impressionen aus dem letzten Urlaub gern mit anderen Freunden teilen. Aber auch User, die man nicht kennt sollen in den Genuss kommen die eigenen digitalisierten Kleinkunstwerke zu bestaunen. Ob etwas gefällt oder nicht spielt keine Rolle, denn zu allen digitalen Bildern können die Mitglieder Bewertungen oder gleich einen Kommentar abgeben.</p>
<p>Über RSS-Feeds lassen sich Benutzerseiten und Kategorien abonnieren und Webblogs können durch offene Schnittstellen extern angebunden werden. Digitale Bilder können in Flickr vom Fotohandy oder über E-Mail übertragen und verlinkt werden. Sie lassen sich kategorisieren und können über Suchfunktionen gefunden werden.</p>
<p>Unternehmen und Organisationen bietet Flickr ganz unverbindlich die Gelegenheit einmal eine andere Sicht der Dinge zu dokumentieren. Dies können Impressionen von Naturobjekten sein oder auch der CEO in Badehose am Strand. Motto: Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein. Für das Marketing 2.0 bietet Flickr vielfältige Möglichkeiten der Darstellung und Kommunikation, die sich nicht an den herkömmlichen Marketing-Schemata zu orientieren braucht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com">http://www.flickr.com</a></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.7 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – YouTube</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[YouTube. die größte Community der Welt für Videoclips, wurde 2005 gegründet und ist seit 2006 eine hundertprozentige Tochter der Google Inc.
Seit seiner Gründung verzeichnet das Netzwerk ein rasantes Wachstum und genießt eine hohe Popularität. Täglich werden 65.000 neue Clips hochgeladen und über 100 Millionen Videos angesehen. Das können selbstproduzierte Clips sein oder auch Mitschnitte origineller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-119" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="200px-YouTube.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/200px-YouTube.svg_.png" alt="" width="200" height="79" />YouTube. die größte Community der Welt für Videoclips, wurde 2005 gegründet und ist seit 2006 eine hundertprozentige Tochter der Google Inc.<span id="more-118"></span></p>
<p>Seit seiner Gründung verzeichnet das Netzwerk ein rasantes Wachstum und genießt eine hohe Popularität. Täglich werden 65.000 neue Clips hochgeladen und über 100 Millionen Videos angesehen. Das können selbstproduzierte Clips sein oder auch Mitschnitte origineller Szenen aus Fernsehsendungen. Benutzerschnittstellen in insgesamt zwölf verschiedenen Sprachen sind für YouTube verfügbar.</p>
<p>Das Portal ist – mit Ausnahme von Staaten, die den Zugang einschränkten oder sperrten &#8211; frei zugänglich und jeder kann Videos so lang und so oft er will kostenlos anschauen. Für das Hochladen eines Clips in den gängigen Formaten wie AVI, WMV, MPEG oder Quicktime bedarf es der vorherigen Einrichtung eines Benutzerkontos, was ebenfalls kostenlos ist. Das Limit für die Größe der Clips liegt bei 2 GB und 10 Minuten Spieldauer.</p>
<p>Die registrierten Mitglieder des Netzwerks haben die Möglichkeit Videos zu bewerten und können in communityinternen Blogs und Foren Kommentare zu den Clips verfassen. Scheint der Inhalt eines Clips aufgrund von Gewalt verherrlichender oder sexuell anstößiger Inhalte gegen bestehende Gesetze zu verstoßen, haben Mitglieder die Möglichkeit dies bei YouTube zu melden. Bei begründeter Beanstandung hält sich der Betreiber in solchen Fällen das Recht vor, die entsprechenden Clips wieder zu entfernen.<br />
Neben Privatpersonen können bei YouTube selbstverständlich auch Firmen und Organisationen Videoclips publizieren. Ein Herunterladen ist nicht möglich, jedoch lassen sich Videos über ein API-Interface in Webseiten und Blogs einbinden. Durch die Verlinkungsmöglichkeit lässt sich YouTube in hervorragender Weise in Linkbait-Marketingstrategien einsetzen. Hierbei fungieren Beiträge mit besonders außergewöhnlichen und originellen Inhalten als Köder um Zugriffzahlen auf ausgewählte Web- oder Blogseiten in die Höhe zu treiben.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com">http://www.youtube.com</a></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.5 &amp; 14.6 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – SchülerVZ und MeinVZ</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Analog zu StudiVZ wurde SchülerVZ 2007 ins Leben gerufen. Schüler ab 12 Jahren haben Zutritt zum Netzwerk. Die Eröffnung eines Benutzerkontos ist jedoch nur durch Einladung durch ein anderes Mitglied möglich. Erwachsene haben keinen Zutritt. Die 4 Millionen Nutzer decken in etwas 60 % der deutschsprachigen Schüler der betreffenden Altersstufen ab.
http://www.schuelervz.net
Der große Erfolg von StudiVZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-113" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="svz_logo" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/svz_logo.png" alt="" width="123" height="64" />Analog zu StudiVZ wurde SchülerVZ 2007 ins Leben gerufen. Schüler ab 12 Jahren haben Zutritt zum Netzwerk. Die Eröffnung eines Benutzerkontos ist jedoch nur durch Einladung durch ein anderes Mitglied möglich. <span id="more-111"></span>Erwachsene haben keinen Zutritt. Die 4 Millionen Nutzer decken in etwas 60 % der deutschsprachigen Schüler der betreffenden Altersstufen ab.</p>
<p><a href="http://www.schuelervz.net">http://www.schuelervz.net</a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-112" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="mvz" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/mvz.png" alt="" width="123" height="64" />Der große Erfolg von StudiVZ verlanlasste die Betreiber 2008 nach SchülerVZ auch ein soziales Netzwerk zu etablieren, welches Nutzergruppen ansprechen soll, die mit Hochschulen nichts am Hut haben oder ihre Studienzeit schon hinter sich haben. Im Gegensatz zu StudiVZ und SchülerVZ wird MeinVZ auch mit englischsprachiger Benutzerschnittstelle angeboten. Zwischen MeinVZ und StudiVZ besteht eine Schnittstelle, sodass Profile aus dem jeweils anderen Netzwerk angezeigt werden können.<br />
<a href=" http://www.meinvz.net"></p>
<p>http://www.meinvz.net</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.4 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – StudiVZ</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 22:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als eine Art &#8220;deutsches Facebook&#8221; ging StudiVZ 2005 an den Start und entwickelte sich zu eines der größten sozialen Netzwerke in Deutschland, welches inzwischen 9 Millionen Mitglieder zählt. Mehrheitlicher Eigner von StudiVZ ist die Holtzbrinck-Gruppe. 
Ursprünglich konzipiert war das Netzwerk für Studenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit Kommilitonen ihrer jeweiligen Hochschule kommunizieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-108" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="studivz_logo" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/studivz_logo.png" alt="" width="123" height="64" />Als eine Art &#8220;deutsches Facebook&#8221; ging StudiVZ 2005 an den Start und entwickelte sich zu eines der größten sozialen Netzwerke in Deutschland, welches inzwischen 9 Millionen Mitglieder zählt. Mehrheitlicher Eigner von StudiVZ ist die Holtzbrinck-Gruppe. <span id="more-107"></span></p>
<p>Ursprünglich konzipiert war das Netzwerk für Studenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die mit Kommilitonen ihrer jeweiligen Hochschule kommunizieren wollen. StudiVZ entwickelte sich jedoch hochschulübergreifend und bietet heute auch ehemaligen Studierenden eine Plattform sich über Hochschulthemen auszutauschen und alte Kommilitonen wieder zu treffen. Im Herbst 2006 wurde das Angebot auf fremdsprachliche Hochschulen in Frankreich, Italien, Spanien und Polen ausgeweitet, zwischenzeitlich aber wieder eingestellt mit der Folge, dass es ein rein deutschsprachiges soziales Netzwerk ist.</p>
<p>Bei den Themen stehen bei Weitem nicht nur Wissenschaft und Lehre im Mittelpunkt, sondern man tauscht sich über alles, die Lebenssituation eines Studierenden Betreffend aus. Das reicht von der Qualität des Mensaessens über Ferienjobs bis hin zu Veranstaltungstipps. Für die private Kontaktsuche wird StudiVZ ebenso genutzt, wie zum Austausch über Inhalte von Vorlesungen und Seminaren aus allen Fachbereichen.</p>
<p>StudiVZ bietet seinen Nutzern eine Vielzahl von Funktionen. Zu den wichtigsten zählen die Bildung von Gruppen zu beliebigen Themen. Man kann selbst eine Gruppe gründen oder bis zu 100 verschiedenen Diskussionsgruppen beitreten. Suchfunktionen erleichtern das Auffinden anderer Studenten mit gleichartigen Interessen. Ein Instant Messaging Dienst sowie der twitterähnliche Kurznachrichtendienst &#8220;Buschfunk&#8221; runden das Angebot ab.</p>
<p><a href="http://www.studivz.net/">http://www.studivz.net</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.3 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – LinkedIn</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Businessplattform wurde in 2003 in Kalifornien, USA gegründet. Mit mehr als 43 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit ist sie die größte ihrer Art. Neben Englisch gibt es für das Businessnetzwerk weitere Sprachversionen in Französisch und Spanisch Seit Anfang 2009 ist auch ein deutschsprachiger Zugang verfügbar. Nach Angaben des Betreibers hat man in Deutschland rund 500.000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-105" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="LinkedIn_logo" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/07/LinkedIn_logo.png" alt="" width="129" height="36" />Die Businessplattform wurde in 2003 in Kalifornien, USA gegründet. Mit mehr als 43 Millionen registrierten Mitgliedern weltweit ist sie die größte ihrer Art. Neben Englisch gibt es für das Businessnetzwerk weitere Sprachversionen in Französisch und Spanisch Seit Anfang 2009 ist auch ein deutschsprachiger Zugang verfügbar. Nach Angaben des Betreibers hat man in Deutschland rund 500.000 Mitglieder und strebt bis Ende 2009 eine Verdopplung an.<span id="more-104"></span></p>
<p>LinkedIn wendet sich an Fach- und Führungskräfte aller Branchen zum Austausch von Informationen und Ideen, sowie zum Ausbau von Karriere- und Geschäftschancen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. In erster Linie dient das Netzwerk der Anbahnung neuer Geschäftskontakte, aber auch der Stellensuche. Hier besteht für Mitglieder die Möglichkeit einen Lebenslauf in ihrem Profil zu hinterlegen.</p>
<p>Mitglieder können andere Mitglieder empfehlen, Branchenexperten um Rat fragen und auf eine eigene Homepage verlinken. In der Community gibt eine Vielzahl von Gruppen, an der sich die Nutzer beteiligen können, um neue Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Mit der, Google-Answers vergleichbaren Funktion LinkedIn-Answers können Mitglieder businessbezogene Fragen an die Community stellen. Das neueste Feature LinkedIn Polls für die Erstellung von Umfragen befindet sich nach Angaben von LinkedIn zur Zeit noch in der Planungsphase.</p>
<p><a href="http://www.linkedin.de">http://www.linkedin.de</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.2 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick &#8211; XING</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsforen]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierenetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Xing existiert in der heutigen Form seit 2006. Hervorgegangen ist das Netzwerk aus dem Open Business Club einer webbasierten Plattform, in der vorrangig geschäftliche Kontakte zu anderen Personen gepflegt wurden. Gegründet wurde Xing von Lars Hinrichs.
Das Netzwerk wird laut Betreiberangaben aktuell von 7 Millionen Mitgliedern genutzt und zählt zu den führenden sozialen Businessplattformen ihrer Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-100" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="800px-Xing_logo.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/07/800px-Xing_logo.svg_-300x118.png" alt="" width="300" height="118" />Xing existiert in der heutigen Form seit 2006. Hervorgegangen ist das Netzwerk aus dem Open Business Club einer webbasierten Plattform, in der vorrangig geschäftliche Kontakte zu anderen Personen gepflegt wurden. Gegründet wurde Xing von Lars Hinrichs.<span id="more-99"></span></p>
<p>Das Netzwerk wird laut Betreiberangaben aktuell von 7 Millionen Mitgliedern genutzt und zählt zu den führenden sozialen Businessplattformen ihrer Art in Deutschland. Getragen wird das Karrierenetzwerk Xing von der Hamburger Xing AG, einer Aktiengesellschaft mit 239 Mitarbeitern.</p>
<p>Die Basismitgliedschaft ist kostenlos, bietet jedoch gegenüber einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft nur eingeschränkte Funktionalitäten. Insgesamt besitzen zur Zeit  550.000 Mitglieder einen kostenpflichtigen Premium Account.</p>
<p>Zur Mitgliedschaft ist eine Registrierung notwendig. Der Benutzer trägt in seinem Profil private und geschäftliche Daten ein. Des Weiteren kann er Kontaktwünsche angeben und über Funktionen bestimmen wer welche Angaben auf seiner Kontaktseite zu sehen bekommt.</p>
<p>Über Xing haben die Mitglieder die Möglichkeit ein transparentes Kontaktnetzwerk aufzubauen. Aus diesem geht hervor, wer wen über wie viele andere Ecken kennt und ist für jedes Mitglied sichtbar. Insgesamt existieren 26.000 Diskussionsforen oder Fachgruppen, an denen sich die User beteiligen können. Darüber hinaus gibt es auch geschlossene Benutzergruppen und für Firmen und Organisationen sind zusätzliche Angebote verfügbar.</p>
<p>Neben der Kontakttransparenz bietet das mehrsprachige Netzwerk, welches 16 verschiedene Systemsprachen unterstützt, vielfältige Funktionen, die dem Mitglied bei der Suche nach neuen Geschäftskontakten behilflich sind. Eine Jobbörse zählt ebenso dazu wie thematisch und regional aufbereitete Veranstaltungskalender und eine Terminfunktion zur Organisation geschäftlicher und privater Termine.</p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist eine &#8220;Wer-war-da&#8221;-Funktion. Zahlenden Mitgliedern zeigt diese an welche anderen Mitglieder die Kontaktseite kürzlich besucht haben. Hieraus ergeben sich neue Chancen zur Kontaktanbahnung, was die Vernetzung innerhalb der Plattform weiter vorantreibt.</p>
<p>Eine große Zahl von Suchfunktionen nach Interessengruppen erleichtert die Orientierung und zahlenden Mitgliedern stehen darüber hinaus verschiedene Statistik- und erweiterte Suchfunktionen zur Verfügung. Mitglieder können ihre Beiträge in den Benutzergruppen für Suchmaschinen freigeben, wodurch sie in den Suchergebnisseiten gelistet werden.</p>
<p><a href="http://www.xing.de">http://www.xing.de</a></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke erobern das Internet. Es gibt fast keinen Internetnutzer mehr, der nicht zumindest die eine oder andere Plattform besucht oder genutzt hat, auch wenn er (noch) nicht Mitglied derselben sein sollte. Wissenschaftliche Erklärungsansätze für diesen Boom sind bislang noch Mangelware. Dafür sprechen Statistiken über Mitglieder- und Zugriffszahlen aber eine klare Sprache, die nicht weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke erobern das Internet. Es gibt fast keinen Internetnutzer mehr, der nicht zumindest die eine oder andere Plattform besucht oder genutzt hat, auch wenn er (noch) nicht Mitglied derselben sein sollte. Wissenschaftliche Erklärungsansätze für diesen Boom sind bislang noch Mangelware. Dafür sprechen Statistiken über Mitglieder- und Zugriffszahlen aber eine klare Sprache, die nicht weiter interpretiert werden muss. Auch von Wirtschaft und Politik wird dieser Boom mittlerweile registriert. Web 2.0 heißt die Kurzform, die für diese großflächige Demokratisierung im Internet steht und Marketing 2.0 die Strategie dieses in zukünftige Entscheidungen und Prozesse einzubeziehen.</p>
<p>Lernen Sie im Folgenden die derzeit populärsten sozialen Netzwerke kennen.<span id="more-96"></span></p>
<h2>14.1 Facebook</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-97" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="175px-Facebook.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/07/175px-Facebook.svg_.png" alt="" width="175" height="66" />Facebook ist mit über 250 Millionen registrierten Nutzern weltweit eines der größten Social Networks. Eigentümer und Betreiber ist die Facebook Inc. mit Sitz im kalifornischen Palo Alto. Das Netzwerk, das Marc Zuckerberg im Jahre 2004 an der Harvard University entwickelt hatte, war ursprünglich nur für die dort Studierenden gedacht. Wenig Später wurde es für Studenten anderer US-Hochschulen freigegeben und auch auf Firmenmitarbeiter ausgedehnt. Schließlich öffnete man das Netzwerk auch für ausländische Studenten und mittlerweile wird Facebook in 64 Sprachversionen angeboten.</p>
<p>Zentrales kommunikatives Element in Facebook ist die Profilseite, auf der der Nutzer neben Angaben zu seiner Person auch Fotos und Videos einstellen kann. Profilbestandteil jedes Mitglieds ist eine Pinnwand, auf der Besucher Nachrichten hinterlassen oder Notizen publizieren können. Daneben können sich Mitglieder private Nachrichten senden, chatten und Freunde zu Gruppen und Events einladen.</p>
<p>Seine große Attraktivität verdankt Facebook auch dem Umstand, dass Softwareentwicklern seit 2007 eine API-Programmierschnittstelle angeboten wird und das Netzwerk sich für Drittanbieter öffnete. Dadurch konnten Entwickler fortan eigene Programme schreiben und veröffentlichen, die von allen anderen Mitgliedern genutzt werden können. Durch diese Öffnung entstanden binnen von zwei Jahren über 52.000 Applikationen. Spaß-, Spiel- und Kommunikationsprogramme sind dabei besonders beliebt. Alle Programme können auf der eigenen Profilseite integriert werden und tragen damit zur deren Individualisierung bei.</p>
<p>Alert-Funktionen informieren die Mitglieder, wenn auf den Profilseiten befreundeter Nutzer neue Einträge gemacht wurden. Weiter können Benutzer Kleinanzeigen aufgeben, die auf einem Marktplatz veröffentlicht werden.</p>
<p>Zukunftweisend war in 2008 die Entscheidung der Facebook Inc. Schnittstellen zu anderen Netzwerken anzubieten. Dadurch können Mitglieder ihre Anmeldedaten auch mit anderen Netzwerken verwenden und müssen sich dort nicht separat anmelden. Die externen Aktivitäten der Nutzer können dadurch auf deren Profilseite angezeigt werden und sind für andere Nutzer sichtbar.</p>
<p>Für jeden, der die Absicht hat Social Media Marketing professionell zu betreiben ist die Mitgliedschaft bei Facebook einfach ein Muss. Die immense Mitgliederzahl und die Tatsache, dass jeden Monat über 1 Milliarde Fotos und 10 Millionen Videos hochgeladen werden sprechen für sich.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/">http://www.facebook.com</a></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 13 Ist Social Media Marketing nur ein vorübergehender Trend?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Megawoosh]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Annahmen sprechen dafür, dass ohne die Social Media bald nichts mehr geht. Für traditionelle Jobbörsen dürften es zunehmend schwieriger werden, seit Karrierenetzwerke wie Xing einen immer größeren Zulauf verzeichnen. Die Suche nach geeigneten Partnern für Projekte lässt sich hierüber ohnehin viel besser realisieren, denn zu vielschichtig sind oft die spezifischen Anforderungen in den Jobprofilen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Annahmen sprechen dafür, dass ohne die Social Media bald nichts mehr geht. Für traditionelle Jobbörsen dürften es zunehmend schwieriger werden, seit Karrierenetzwerke wie Xing einen immer größeren Zulauf verzeichnen. <span id="more-93"></span>Die Suche nach geeigneten Partnern für Projekte lässt sich hierüber ohnehin viel besser realisieren, denn zu vielschichtig sind oft die spezifischen Anforderungen in den Jobprofilen. Durch Kontakte in Social Media werden jedoch Lebensläufe und Erfahrungshintergründe von Teilnehmern lebendig und erlauben eine direkte und unverbindliche Kontaktierung. Sie läuft unbürokratisch ab und ist mit weniger Kosten verbunden wie dies bei herkömmlichen Recruiting-Maßnahmen der Fall ist, wo die Kommunikation zur gleichen Zeit immer nur in eine Richtung läuft. Entweder man sucht selbst oder will gefunden werden. Man bietet an oder fragt nach.</p>
<p>Im Sozialen Netzwerk hingegen ist beides zur gleichen Zeit möglich. Man ist man Suchender als auch ein Partner, der gefunden werden kann. Dies allein bedeutet eine völlig neue Qualität in der Kommunikation.</p>
<p>Suchen und Finden von Kontakten jeglicher Art im Internet wird sich daher immer stärker in die Social Media verlagern. Dies wird alle Lebensbereiche umfassen. Der Jobsucher, welcher zugleich einen neuen Job aber vielleicht auch neue Freunde finden will, ist in einem Sozialen Netzwerk besser aufgehoben, denn nur hier kann er verschiedene Aktivitäten zur selben Zeit auf einer einzigen Plattform entfalten. Andernfalls müsste er sich auf einer Jobbörse anmelden, zusätzlich auf einer Partnersuchbörse und vielleicht noch auf einer Plattform mit Netzwerkern, die ein spezielles Hobby eint. Hier müsste der Nutzer immer zwischen verschiedenen Plattformen hin- und herswitchen. Mal hier den Job suchen, dort den Partner und wieder woanders vielleicht Freunde, die sich fürs Segelfliegen begeistern. Die eingestellten Fotos vom letzten Urlaub sollen nicht nur die Freunde sehen, sondern vielleicht auch der neue Geschäftspartner. Warum auch nicht? Es ist zu erwarten, dass die allzu strenge Abgrenzung zwischen privat und geschäftlich mit der Zeit immer undeutlicher werden wird, da der Social Networker dazu tendiert als Gesamtpersönlichkeit wahrgenommen zu werden, die nun einmal von verschiedenen Lebensbereichen tangiert wird.</p>
<h2 style="text-align: center;">Social Media revolutionieren die Kommunikationskultur</h2>
<p>Für das Marketing Ihres Unternehmens bieten die Social Media enorme Potenziale. Hier, aber auch nur hier können Sie ihre Kunden und Partner wirklich kennenlernen. Sie erfahren was in anderen vor sich geht und können sich Ihrerseits in einem völlig neuen Licht präsentieren. Für die Notwendigkeit der Präsenz spricht auch die Erwartung von 93 % aller sozialen Netzwerker, dass auch Unternehmen in den Social Media vertreten sein sollten. Diesem Erwartungsdruck wird sich mittelfristig kaum noch ein namhaftes Unternehmen entziehen können. Social Media scheinen dabei zu sein die Kommunikationskultur zu revolutionieren. Der Weltmarktführer bei PC-Betriebssystemen und Anwendungssoftware Microsoft beschritt jüngst mit seinem Megawoosh-Projekt diesen Weg. Mit Erfolg. Es wird zukünftig nicht mehr ausreichen bloße Werbebotschaften wie höher, schneller oder weiter zu kreieren. Die Verbraucher erwarten anderes. Sie wollen in Prozesse eingebunden und ernst genommen werden. Sie möchten, dass Unternehmen genauso authentisch und offen auftreten wie sie sich selbst als vernetzte Persönlichkeit offenbaren. Sie suchen den sozialen Kontakt zu anderen mit denen man interaktiv umgehen kann. Es stört dabei nicht, dass die Figur Bruno Kammerl und sein Wahnsinnssprung, der auf YouTube zu sehen war, frei erfunden ist. Kammerl ist eine authentische Persönlichkeit, deren Profil bei Facebook abrufbar ist und dessen Projektbüro eine Webpräsenz hat. Die Botschaft &#8220;Microsoft goes Social Media&#8221; scheint jedenfalls angekommen zu sein und dürfte damit eine Bresche für andere Konzerne geschlagen haben es Microsoft gleich zu tun. Es wird nicht mehr als außergewöhnlich empfunden, sondern als virtuelle Selbstverständlichkeit.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 12 Akzeptanz des Social Media Marketings in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu den USA und anderen Ländern, wo Social Media Nutzung im Marketing sehr weit fortgeschritten ist, gibt es in Deutschland immer noch große Zurückhaltung bei der Nutzung der neuen Medien. Die Diskussionen unter Fachleuten wie Marketing-Managern, Unternehmensberatern oder Medienexperten zur zukünftigen Nutzung der Social Media wird entsprechend kontrovers geführt.
Einig sind sich die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu den USA und anderen Ländern, wo Social Media Nutzung im Marketing sehr weit fortgeschritten ist, gibt es in Deutschland immer noch große Zurückhaltung bei der Nutzung der neuen Medien. Die Diskussionen unter Fachleuten wie Marketing-Managern, Unternehmensberatern oder Medienexperten zur zukünftigen Nutzung der Social Media wird entsprechend kontrovers geführt.<span id="more-88"></span></p>
<p>Einig sind sich die meisten darin, dass Social Media nicht ignoriert werden dürfen, obgleich der Brustton der Überzeugung bei vielen noch fehlt. Dies hat unterschiedliche Ursachen. Zum einen ist es das Komplexitätsproblem, das viele irritiert. Bisher war man es gewohnt über die vertrauten Kommunikationskanäle Botschaften an viele Adressaten zu senden. Die Resonanz darauf wurde abgewartet, analysiert und die Erkenntnisse flossen ein in künftige Kampagnen. Kurz, man war die 1:N-Kommunukation gewohnt. In den Social Media herrschen jedoch N:N-Beziehungen unter den Mitgliedern.</p>
<p>Das Suchen und Finden von Botschaftsmultiplikatoren, also solchen Mitgliedern, die stark engagiert sind, erscheint vielen ungewohnt und schnelle Erfolge, die messbar sind, ungewiss. Man klammert sich daher an Vertrautes und sieht die Social Media lediglich als Ergänzung im bestehenden Marketingmix, als zusätzlichen Kommunikationskanal.</p>
<p>Eine andere Hemmschwelle stellt bei vielen das Heraustreten aus der Anonymität der bisherigen Unternehmenskommunikation dar. Der Hersteller von Tiefkühlkost kann nun mal nicht in einer Gruppendiskussion über Ernährungsfragen ausschließlich die eigenen Produkte als kulinarisches Nonplusultra preisen, die täglich auf den Tisch gebracht werden sollten. Das wäre unrealistisch und unglaubwürdig. Der Mitarbeiter jedoch, der davon erzählt, dass er selbst wieder Gemüse und Obst im Garten anbaut und Tipps abgibt, wie die Aufzucht von Tomaten und Zucchini am Besten gelingt, ist ein gefragter Diskussionsteilnehmer.</p>
<p>Diese neuen Denkansätze, die der natürlichen Kommunikation entspringen müssen erst wieder von denen erlernt werden, die Kommunikation ausschließlich aus dem Blickwinkel der Kundenakquisition zu betrachten gewohnt waren. Sie müssen lernen, dass es in den Social Media nicht darum geht gezielt nach neuen Kunden zu suchen, sondern sich von potenziellen Kunden finden zu lassen. Dies gelingt umso besser, je mehr man sich als Mitglied engagiert und konstruktive Beiträge und Inhalte für andere Mitglieder im sozialen Netzwerk bereitstellt.</p>
<p>Ein gutes Beispiel dafür wie das &#8220;Finden&#8221; funktionieren kann ist das Personal Recruiting über Soziale Netzwerke. Die Unternehmen nutzen es verstärkt, um nach geeigneten Kandidaten Ausschau zu halten.</p>
<p>Auch die Onlinehändler planen ihre Aktivitäten im Social Media Marketing auszubauen. Einer Umfrage im Auftrag der Internetworld 2009 zufolge, gaben 50 % der Händler an diese Kommunikationskanäle verstärkt nutzen zu wollen. Dem stehen jedoch ebenfalls 50 % gegenüber, die gar keine Aktivitäten planen oder noch unentschlossen sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-89" title="Bildschirmfoto 2010-06-28 um 16.35.15" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-28-um-16.35.15.png" alt="" width="501" height="301" /></p>
<p>Dazu ist zu sagen, dass hier weniger die Sozialen Netwerke, sondern eher noch Foren und Blogs genutzt werden sollen. Die genauen Ursachen für die Zurückhaltung in Deutschland sind noch nicht erforscht. Einer der Gründe dürfte jedoch die vorherrschend starke Fixierung auf die Suchmaschinen sein. Noch immer gilt ein gutes Ranking und eine  gute Positionierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen als ausschließliche Erfolgsgarantie im Onlinebusiness. Dabei wird vergessen, dass immer mehr Suchvorgänge über die Social Media laufen, sodass einige Protagonisten sogar prophezeien, dass diese den Suchmaschinen eines Tages den Rang ablaufen werden.</p>
<p>Bei den Marktforschern haben die Social Media bislang lediglich eine komplementäre Funktion zur klassischen Verbraucherbefragung. Wünsche und Bedürfnisse von Zielgruppen über die Sozialen Netzwerke zu erfahren wird jedoch noch nicht als komplette Alternative gesehen, sondern vielmehr auch unter Aspekten der Kosteneinsparung betrieben.</p>
<p>Bekannt ist, dass große Konzerne in Deutschland sich bislang beim Engagement in Social Networks noch zurückhalten. Eine Ausnahme bildet Vodafone. Der Mobilfunkkonzern betreibt nicht nur einen Blog, sondern spricht die Web-Community direkt über Facebook und Twitter an. Ein Engagement in MySpace ist geplant. Damit leistet Vodafone in gewisser Weise Pionierarbeit. Es ist zu erwarten, dass andere sehr bald nachziehen werden.</p>
<p>Viele Unternehmen haben einfach Angst davor, dass über die neuen Kommunikationskanäle geheime oder falsche Informationen unkontrolliert an die Öffentlichkeit dringen. Natürlich kann so etwas passieren, nur dieser Informationen werden auch ohne Beteiligung der Betroffenen über die Sozialen Netzwerke kommuniziert. Der Nachteil, der den Unternehmen dann entsteht: Sie können nicht rechtzeitig reagieren, sondern äußern sich oft erst ein oder zwei Tage später in offiziellen PR-Statements dazu. In den Social Media ist das eine gefühlte Ewigkeit. Man kann es daher nicht oft genug betonen: Wer Kommunikation beeinflussen will muss ein Teil von ihr sein.</p>
<h2 style="text-align: center;">Social Media werden von Unternehmen wahrgenommen, aber oft nicht verstanden</h2>
<p>So hatte kürzlich ein Fehler im Onlineangebot des Versandhändlers Otto eine gewaltiges Echo in den Social Media gefunden, als ein Notebook für 29 Euro angeboten wurde. Wären die Marketing-Manager von Otto in den Communities aktiv, hätten sie über das Monitoring frühzeitig davon erfahren und hätten dies als Fehler in der Organisation einräumen können. So aber kam es dazu, dass, tausende Kunden den Notebook zum Schnäppchenpreis geordert haben. Damit war viel Ärger, PR-Aufwand und Kosten für den Versandhändler vorprogrammiert. Ganz zu schweigen vom Imageschaden, der dem Unternehmen durch diesen &#8220;Fauxpas&#8221; entstehen könnte.</p>
<p>Eine Studie vom Februar 2009, die vom E-Mailanbieter Web.de in Auftrag gegeben wurde, lieferte prompt die Ergebnisse, die den Auftraggeber in seiner Auffassung bestätigen sollte. Demnach waren Soziale Netzwerke ein überwiegend reines Jugendphänomen, da das Nutzungsinteresse, der Studie zufolge, bei den über 24-jährigen rapide nachlässt. Begründet wurde dies damit, dass bei Eintritt ins Berufs- und Familienleben, die schnelle, flache Kommunikation mit Bekannten und Kollegen unwichtig wird und an diese Stelle längere Nachrichten treten. Diese werden üblicherweise über E-Mail ausgetauscht, da soziale Netzwerke und Spontannachrichten sich hierfür nicht geeignet seien.</p>
<p>Die Schlussfolgerungen dieser Untersuchungen aus dem Februar 2009 lässt sich so nicht mehr aufrechterhalten. Sicherlich schrumpft durch das Wachstum der Social Media der Anteil der E-Mailkommunikation. Zwar wird sie durch die neuen Medien nicht vollständig verdrängt werden, aber ihre herausragende Position bei der Internetnutzung dürfte nicht mehr zu halten sein, zumal das Interesse älterer Nutzer an den Social Media langsam aber stetig zunimmt.</p>
<p>Die zögerliche Akzeptanz der Social Media in Deutschland wird sich aller Voraussicht nach bald verflüchtigen. Denn immer mehr Unternehmen wachen auf und erkennen die Bedeutung, die in diesen neuen Kommunikationsplattformen steckt. Spätestens dann, wenn weitere große Namen bekannt werden, welche die neuen Medien systematisch nutzen, dürfte der ganz große Run einsetzen. Bleibt zu hoffen, dass die Unternehmen die Chancen, die sich ihnen damit bieten auch wirklich konsequent nutzen.</p>
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