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	<title>Der Blog zu Social Media</title>
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		<title>Spielzeug für Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für eine positive geistige und körperliche Entwicklung benötigen Kinder das Spiel. Nicht immer benötigen sie hierfür Spielzeug oder Spielkameraden, nein sie können auch ganz allein für sich oder mit ungewöhnlichen Dingen spielen. Dennoch ist es für die Kinder natürlich schöner, wenn sie über geeignetes Kinderspielzeug und zudem ab und an auch über Spielkameraden verfügen. Spielzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine positive geistige und körperliche Entwicklung benötigen Kinder das Spiel. Nicht immer benötigen sie hierfür Spielzeug oder Spielkameraden, nein sie können auch ganz allein für sich oder mit ungewöhnlichen Dingen spielen. Dennoch ist es für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kind">Kinder</a> natürlich schöner, wenn sie über geeignetes Kinderspielzeug und zudem ab und an auch über Spielkameraden verfügen. Spielzeug ist in der Regel in <a href="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2012/02/Holzeisenbahn.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-266" title="Holzeisenbahn von Brio" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2012/02/Holzeisenbahn-300x268.jpg" alt="" width="180" height="161" /></a>jedem Kinderzimmer vorhanden, und auf mögliche Spielkameraden treffen die Kinder in Krabbelgruppen oder später im Kindergarten. Nicht selten knüpfen sie hier Kontakte, die sich in den Nachmittagsstunden in kleineren Gruppen wieder zum Spielen zusammenfinden. Hochwertiges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spielzeug">Spielzeug</a> erlaubt es Kindern, allein oder in einer Gruppe mit ihm zu spielen. Holz gehört mittlerweile wieder zu einem beliebten Ausgangsmaterial für Spielzeug. Aus diesem Material bestehen nicht nur Bausteine, sondern auch Fahrzeuge, Eisenbahnen und Flugzeuge.</p>
<p>Mit dem Spiel verarbeiten die Kinder ihren Alltag, erleben ihn sozusagen nach und können Neues erproben. Gutes Kinderspielzeug kann einem Kind all dies und noch manches mehr bieten. Wenn ein Kind mithilfe einer Holzeisenbahn zum Lokführer oder Schaffner wird, dann vermittelt dies schon eine Vorstellung vom späteren Berufsalltag. <a href="http://www.tausendkind.de/brio-meine-erste-brio-bahn-15-teilig-in-bunt-02454016000">Holzeisenbahnen von Brio</a> werden im Handel in unterschiedlichen Größen und Ausführungen angeboten. Schon sehr früh können Kinder mit einer Holzeisenbahn spielen, hierfür finden sich auf dem Markt einige extragroße Modelle, bei denen auf genaue Details verzichtet wird. Je Älter die Kinder werden umso originalgetreuer kann die Holzeisenbahn sein. Übrigens nicht nur Jungen spielen gern mit Holzeisenbahnen, auch Mädchen schätzen dieses Fahrzeug und erleben mit ihm fantasiereiche Abenteuer, sofern man sie lässt.</p>
<p>Spielzeug der unterschiedlichsten Art zum Beispiel die <a href="http://www.tausendkind.de/die-spiegelburg">Spielzeugserie &#8220;Die Liebe Sieben&#8221;</a> vom Hersteller &#8220;Die Spielburg&#8221; kann man mittlerweile zum günstigen Preis und in einer breit gefächerten Auswahl im Internet erwerben. Online Händler spezialisieren sich zumeist auf eine bestimmte Spielzeuggruppe oder eine Altersgruppe, denn das Angebot an Spielzeug ist extrem groß. Besonders günstig kann man Spielzeug direkt beim Hersteller einkaufen. Leider verfügen noch nicht alle Hersteller über einen eigenen Onlineshop.</p>
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		<title>Einkaufen zu Testzwecken kann man aus vielen Gründen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einkaufen ist eine Tätigkeit, die für jeden Haushalt zwingend notwendig ist. Auf der einen Seite sind es Lebensmittel zur täglichen Ernährung, auf der anderen Seite sind es aber auch Ge- und Verbrauchsgüter, die für das tägliche Leben gebraucht werden. Darüber hinaus sind es aber auch schon die Kinder, die mit ihrem Taschengeld Süßigkeiten, Eis oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkaufen ist eine Tätigkeit, die für jeden Haushalt zwingend notwendig ist. Auf der einen Seite sind es Lebensmittel zur täglichen Ernährung, auf der anderen Seite sind es aber auch Ge- und Verbrauchsgüter, die für das tägliche Leben gebraucht werden. Darüber hinaus sind es aber auch schon die Kinder, die mit ihrem Taschengeld Süßigkeiten, Eis oder Comics einkaufen gehen. Über diese Seite des Einkaufens gibt es nicht mehr so viele überraschende Erkenntnisse. Doch es gibt noch eine professionelle Seite, die das Einkaufen zu Testzwecken ausübt.</p>
<p>Testeinkäufer können aus verschiedenen Gründen ausgesandt werden. Am häufigsten sind es Verbraucherinstitute, die durch den Testeinkauf Warenproben besorgen, so wie sie im Handel auch der Endverbraucher kaufen kann. Durch das Ziehen von Warenproben, wie der Testeinkauf auch genannt wird, können unabhängige Qualitätskontrollen, vor allem im Lebensmittelbereich verdeckt durchgeführt werden. Manchmal beauftragen aber auch die Hersteller Testkäufer, die Neuwaren einkaufen sollen, um diese von Testpersonen bewerten zu lassen. Die Testergebnisse werden entsprechend ausgewertet und je nach Grundlage veröffentlicht. Verbraucherschützer testen auch die verschiedensten Waren aus dem Non-Food-Bereich, um diese zu bewerten. Verbraucher, die dann Küchengeräte, Wohn- oder Kindermöbel suchen, können anhand der Testergebnisse, <a href="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2011/10/Ibo14.png"><img class="alignright size-medium wp-image-248" title="Kinderschreibtisch" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2011/10/Ibo14-300x199.png" alt="" width="300" height="199" /></a>die für den Gebrauch geeigneten Waren einkaufen. Testberichte kann man auch im Internet einsehen, zum Beispiel den <a href="http://www.kinderschreibtisch.de/Unsere-Testsieger ">Test für Kinderschreibtische</a>, um sich so vorab bereits zu informieren und nicht erst vor Ort in einem Möbelfachhandel.</p>
<p>Es gibt aber auch Testeinkäufer, die sich nur zum Schein für die Handelswaren interessieren. Diese Testkunden werden von den Handelszentralen ausgeschickt, um in Filialbetrieben das Verhalten des Verkaufspersonals gegenüber Kunden zu testen. Neben Freundlichkeit und Fachkompetenz geht es oft auch um den Umgang mit unangenehmen Kunden. Unternehmensberatungen bieten diesen Service, um auch die Aufmerksamkeit des Verkaufspersonals zu überprüfen. Die Ergebnisse werden nicht dem Verkaufspersonal direkt mitgeteilt, sondern den Geschäftsführern in einem umfangreichen Bericht vorgelegt. Die Chefs nutzen diese Informationen dann in intensiven Mitarbeitergesprächen. Den Handelsunternehmen geht es darum, die Kunden an den jeweiligen Standort zu binden, aber auch Verluste durch Diebstahl so gering wie möglich zu halten. So können Testkunden auch mal schnell zu Testdieben werden, wenn die Mitarbeiter unaufmerksam und vielleicht sogar desinteressiert wirken. Darüber hinaus werden auch Beschwerdekunden ausgesandt, um auch diesen Bereich des Verkaufs zu testen. Als Mitarbeiter im Verkauf kann man sich nie sicher sein, ob ein Kunde echt ist oder ob es sich um einen Testkäufer handelt.</p>
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		<title>Biowein &#8211; vom Feinsten</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 22:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wirklich mal guten Biowein oder Prosecco probieren möchte, dem kann ich nur www.biowein-erleben.de empfehlen. Sagenhafte Bioweine zu guten Preisen. Mein Tipo für Biowein !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wer wirklich mal guten Biowein oder Prosecco probieren möchte, dem kann ich nur www.biowein-erleben.de empfehlen. </p>
<p>Sagenhafte Bioweine zu guten Preisen. </p>
<p>Mein Tipo für <a href="http://www.biowein-erleben.de">Biowein </a>!</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 27 Fazit: Marketing 2.0 &#8211; Der Weg zum Erfolg</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 17:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[-&#62;Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, die Vernetzungen zwischen seinen Kunden, Märkten und Zielgruppen zu ignorieren. Bisherige Marketingmaßnahmen werden dem nur unzureichend gerecht. Ein aktiver Teil der Community im Internet zu werden, muss daher Ziel eines jeden Unternehmens sein, will es gewährleisten, dass Kundenverhalten regelmäßig analysiert und Meinungsbildung beeinflusst werden können. Nur so kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>-&gt;Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, die Vernetzungen zwischen seinen Kunden, Märkten und Zielgruppen zu ignorieren. Bisherige Marketingmaßnahmen werden dem nur unzureichend gerecht. Ein aktiver Teil der Community im Internet zu werden, muss daher Ziel eines jeden Unternehmens sein, will es gewährleisten, dass Kundenverhalten regelmäßig analysiert und Meinungsbildung beeinflusst werden können. Nur so kann man schnell genug reagieren, bevor es der Mitbewerber tut.</p>
<h2 style="text-align: center;">Wer im 21. Jahrhundert seine Kunden<br />
kennen will, muss mit ihnen vernetzt sein.</h2>
<p>Der systematische Aufbau eines Marketing 2.0 ist mühsam und aufwändig. Ein einseitiger Kontakt ein, zwei Mal pro Jahr reichen längst nicht mehr aus. Der Kunde erwartet heute, dass ein Unternehmen genau so agiert wie er selbst. Kundenemails sollten daher nach spätestens 24 Stunden beantwortet werden. Stimmungen und Meinungen der Zielgruppen muss man täglich neu erforschen und ergründen.</p>
<p>Die Schnelligkeit und die mangelnde Steuerung der Sozialen Vernetzung machen Marketingabteilungen große Schwierigkeiten. Ignoriert man die neuen Kommunikationskanäle jedoch, hat man bald das Nachsehen. Kundenkontakt, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit werden in Zukunft noch aufwändiger werden. Ohne sie jedoch lassen sich langfristig keine Produkte oder Dienstleistungen mehr verkaufen.</p>
<p>Marketing 2.0 ist also absolutes Muss, insbesondere für alle diejenigen, die hier bisher noch nicht in Sozialen Netzwerken aktiv waren. Es wird höchste Zeit. 93 Prozent der Social Networker gehen nämlich davon aus, dass Unternehmen soziales Networking betreiben. Tun sie das nicht, werden sie von ihnen nicht berücksichtigt. Deshalb aufgewacht! Für Marketing Manager bedeutet dies ein komplettes Umdenken. Sie müssen nun kommunizieren und gleichzeitig zuhören. Das ist der schwierigste Part.</p>
<p>Es ist nicht damit getan, eine kostenlose Hotline-Nummer zu installieren oder eine Internetadresse zu publizieren. Die Zeiten sind vorbei, in denen Kunden damit zufrieden waren, immer dann Informationen zu erhalten, wenn das Unternehmen es für richtig hielt. Heute ist es umgekehrt. Der Interessent sucht gezielt nach Informationen und entscheidet nach Kriterien wie Relevanz, Informationsgehalt und Vertrauenswürdigkeit der Information und des Unternehmens über Kauf oder Nicht-Kauf. Signale wie noreply-Emails mit der Botschaft „Bitte lies und bestelle, aber melde dich bloß nicht bei uns“ sind von vorgestern. Ihre Tage sind gezählt.</p>
<p>Social Marketing ist längst mehr als ein weiterer Kommunikationskanal: Es ist Public Relations, Imagebildung und Markenbildung, Kundenservice und Kooperation, Networking und ja, auch Verkauf zugleich. Marketing- und Werbekampagnen sollten daher umgehend durch eine direkte Kommunikation mit dem Kunden ersetzt werden. Dazu muss man heute den Kunden dort aufsuchen, wo er sich aufhält: in Sozialen Netzwerken wie MySpace, StudiVZ, Facebook oder Twitter und YouTube.</p>
<p>Doch Achtung: Social Media ist nicht der Schlüssel zu allem. Ein schlechtes Produkt lässt sich auch durch perfektes Social Networking nicht zu einem Verkaufsschlager machen.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 26 Wirtschaftsfaktor Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Stichwort Monetarisierung ist in aller Munde und führende Medienhäuser haben längst erkannt, dass sich mit Social Networks Geld verdienen lässt. Auch wenn es den Anschein hat, dass gerade Soziale Netzwerke im Widerspruch dazu stehen, so werden langfristig hochwertige Inhalte mehr als heute ausschließlich als Paid Content zur Verfügung stehen. Die Tage des Wissensklaus im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Stichwort Monetarisierung ist in aller Munde und führende Medienhäuser haben längst erkannt, dass sich mit Social Networks Geld verdienen lässt. Auch wenn es den Anschein hat, dass gerade Soziale Netzwerke im Widerspruch dazu stehen, so werden langfristig hochwertige Inhalte mehr als heute ausschließlich als Paid Content zur Verfügung stehen. Die Tage des Wissensklaus im Internet sind gezählt.</p>
<p><span id="more-198"></span></p>
<p>Im Zusammenhang damit gewinnen soziale Netzwerke an Bedeutung. Vor allen anderen Webseiten verzeichnen sie unglaubliche Zuwächse an Mitgliederzahlen von Monat zu Monat. Allein die deusche Seite von Facebook verzeichnete eine Verdreifachung ihrer Mitgliederzahlen in den letzten sechs Monaten. Die Werbeerlöse von Seiten wie Facebook, MySpace oder YouTube sind dabei längst noch nicht ausgereizt. Doch viele warnen bereits, das Wachstum sei gerade deshalb so groß, weil viele der Seiten auf Werbung fast gänzlich verzichten. Während Websites wie MySpace bereits hohe Werbeerlöse verzeichnen, verzichtet Facebook weitestgehend auf diese störende Beeinflussung seiner Mitglieder. Wie lange sich Facebook dies noch leisten kann, bleibt abzuwarten. Der direkte Zusammenhang zwischen Mitgliederzahl und Anteil von Werbung auf der jeweiligen Webseite ist noch nicht genau ermittelt.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 25 So setzen Sie Marketing 2.0 gezielt in Ihrem Unternehmen ein</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Ihre konkrete Marketing 2.0 Strategie auszusehen hat entscheiden Sie selbst. Nutzen Sie hierzu alle Ressourcen, denn nur Sie verfügen über das Fachwissen und die Detailkenntnis zur Entwicklung und zum Erfolg von Produkten. Kommunizieren Sie diese über Social Media. In Blogs auf Ihrer Webseite können Sie relativ unbeschwert über die Komplexität interner Abläufe in Produktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ihre konkrete Marketing 2.0 Strategie auszusehen hat entscheiden Sie selbst. Nutzen Sie hierzu alle Ressourcen, denn nur Sie verfügen über das Fachwissen und die Detailkenntnis zur Entwicklung und zum Erfolg von Produkten. Kommunizieren Sie diese über Social Media. In Blogs auf Ihrer Webseite können Sie relativ unbeschwert über die Komplexität interner Abläufe in Produktion und Logistik reden. Sie werden dann authentisch von anderen wahrgenommen. Sie können Fotos vom Firmensitz oder Projektteams in Flickr veröffentlichen oder Bedienungsanleitungen als Videoclip produzieren und bei YouTube einstellen. Dies wird Diskussionen in Gang setzen, die Sie in den Mittelpunkt rücken. Je vielfältiger sie Soziale Netzwerke nutzen, desto größere Aufmerksamkeit wird Ihnen zuteil werden. Fördern Sie Bookmarks und kommunizieren Sie diese in Ihren Newslettern. Es wird Ihnen die Sympathien Ihrer Zielgruppen einbringen, welche Sie am Besten finden, indem Sie Bookmarks mit relevanten Stichworten versehen nach denen diese mit großer Wahrscheinlichkeit suchen. Tagging nennt sich diese Technik, deren erfolgreiche Umsetzung auch über Ihr Ranking in den Suchmaschinen entscheiden. Und vergessen Sie eines nicht:</p>
<h2 style="text-align: center;">Patentrezepte gibt es nicht</h2>
<p>Den Königsweg ist auch bei Marketing 2.0 noch nicht gefunden und wird es auch nicht werden. Zu vielfältig sind die Nutzungsmöglichkeiten, welche die Social Media bieten. Fangen Sie einfach an. Machen Sie mit und finden Sie Ihren eigenen Weg. Schnell werden Sie eines feststellen: Je aktiver Sie sich beteiligen und Beiträge liefern, die andere mit Ihnen teilen können, umso größer wird der Erfolg sein, den Sie mit Social Media Strategien erzielen. Wichtig ist, dass Sie sich anfangs nicht entmutigen lassen. Es braucht eine gewisse Zeit, bis man Sie wahrnimmt. Marketing 2.0 ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem Sie immer am Ball bleiben müssen. Kommunizieren Sie so offen wie möglich. Auch interne Probleme sollten sie offen ansprechen. Wenn die anderen Mitglieder sehen, dass sie sich mit einer Produktkritik ehrlich auseinandersetzen wird Ihnen das viele Sympathien einbringen. Dies unterscheidet Marketing 2.0 über Social Media grundlegend von allen anderen Marketingtechniken.</p>
<h2 style="text-align: center;">Perfekte Unternehmen gibt es nicht</h2>
<p>Die ehrliche und offene auch selbstkritische Auseinandersetzung fördert Ihr Ansehen und Ihren Marktwert in den Communities. Eine glorreiche Selbstdarstellung ohne Ecken und Kanten wird von sozialen Netzwerkern nur noch müde belächelt. Das liegt einfach daran, dass diese Art der Eigenpräsentation als unrealistisches Szenario wahrgenommen wird. Denn bei wem geht schon immer alles glatt. Wenn Sie ernsthaft über Marketing 2.0 Strategien nachdenken, müssen Sie hier über Ihren Schatten springen und umdenken lernen. Sicherlich sind Sie diese Denkweisen in Ihren Marketingstrategien bislang nicht gewohnt. Ihnen wird es dabei nicht anders ergehen wie unzähligen anderen Unternehmen auch. Es gibt keine perfekten Produkte und auch keine perfekten Unternehmen. Versuchen Sie daher nicht in den Social Media als zusätzlichen Marketingchannel für Ihre Standardwerbung zu nutzen. Das wird nicht gut ankommen und eher das Gegenteil bewirken. Man wird Sie nicht ernst nehmen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Seien Sie ehrlich zu sich selbst und zu anderen</h2>
<p>Social Media funktionieren anders als alle Präsentationsforen, die Sie bislang gewohnt waren. Selbstunkritischen Perfektionismus werden Ihre Kunden in Zukunft immer weniger akzeptieren. Denken Sie daran, dass man Selbstkritik keineswegs als Selbstzweifel an Ihren Produkten oder Dienstleistungen interpretiert. Als Social Media Nutzer werden Sie mit dieser selbstkritischen Einstellung jedoch als ehrlich und echt wahrgenommen. Und die erfolgreichen Unternehmen der Zukunft werden diejenigen sein, die authentisch kommunizieren.</p>
<h2 style="text-align: center;">Sie sind einer unter Millionen anderen Nutzern</h2>
<p>Vergessen Sie also die höher, schneller, weiter Messages im Zusammenhang mit Marketing 2.0. Indem Sie nämlich suggerieren Sie seien in jeder Hinsicht unschlagbar, werden Sie erst recht angreifbar. Mit Social Media Marketing verbinden sich aber neue Denkmuster, die Ihnen zunächst ungewohnt erscheinen. Hier sind Sie einer unter Millionen anderen Usern. Egal ob Sie ein Weltmarktführer, ein kleines Unternehmen oder ein unbekannter Freiberufler sind. Niemals dürfen Sie vergessen, dass in den Social Media jeder mit jedem auf gleicher Augenhöhe kommuniziert. Darin unterscheiden sich diese Medien von allen anderen Plattformen.</p>
<h2 style="text-align: center;">Zeit ist die wichtigste Investition und Geduld die grundlegende Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg im Marketing 2.0</h2>
<p>Marketing 2.0 ist mit vergleichsweise geringen Kosten verbunden. Es erfordert jedoch kontinuierliches Engagement, das sich nicht in einer singulären Aktion erschöpfen darf. Der Kontaktaufbau ist anfangs vielleicht mühselig und es wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen bevor Erfolge greifbar sind. Da das Konzept des Social Media Marketing auf dem Prinzip der Nachhaltigkeit aufgebaut ist, benötigen Sie vor allem eines: Geduld. Sie können den Prozess nicht beschleunigen oder abkürzen. Sie müssen wie jeder andere Neuling Schritt für Schritt Ihr individuelles Kontaktnetzwerk aufbauen. Indem Sie den andern Nutzern gut zuhören, lernen Sie sich in den Social Media zurechtzufinden. Nutzen Sie die Chancen, die sich Ihnen bieten und nehmen Sie sie wahr. Lassen Sie sich von anderen Mitgliedern in Diskussionsgruppen einladen und befolgen Sie die Grundregeln. Kokettieren Sie niemals mit Ihrem eventuellen Bekanntheitsgrad. Denken Sie immer daran, dass Sie in den sozialen Netzwerken nur einer unter Millionen anderen Nutzern sind.</p>
<p>Wenn Sie diese Grundregeln befolgen werden auch Sie bald Ihren Weg finden, wie Sie mit Marketing 2.0 neue Kunden gewinnen und langfristig an sich binden können.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 24 Mit welchen Kosten muss man beim  Marketing 2.0 rechnen?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 09:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Basismitgliedschaft ist in allen Netzwerken kostenlos und die Mitgliedsbeiträge für Premium-Mitgliedschaften wie etwa in Xing sind so marginal, dass sie als eigener Budgetposten kaum ins Gewicht fallen. Dennoch ist auch Marketing 2.0 nicht umsonst zu haben. Wer wirklich ernsthaft diesen Weg beschreiten will, wird schnell feststellen, dass dies ein Fulltimejob ist. Man kommt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basismitgliedschaft ist in allen Netzwerken kostenlos und die Mitgliedsbeiträge für Premium-Mitgliedschaften wie etwa in Xing sind so marginal, dass sie als eigener Budgetposten kaum ins Gewicht fallen. Dennoch ist auch Marketing 2.0 nicht umsonst zu haben. Wer wirklich ernsthaft diesen Weg beschreiten will, wird schnell feststellen, dass dies ein Fulltimejob ist. Man kommt nicht daran vorbei einen Marketing-Mitarbeiter zu 100% mit diesem Thema zu betrauen.</p>
<p>Die Integration in den Social Media wird ihre Zeit in Anspruch nehmen. Ist die Vernetzung fortgeschritten genug, durch Aufbau eigener Gruppen und aktiver Beteiligung an anderen Communities, ist es an der Zeit selbst Inhalte zu generieren.<span id="more-190"></span></p>
<h2 style="text-align: center;">Selbstgenerierter Content ist (noch) nicht alles</h2>
<p>An diesem Punkt jedoch verfallen viele Unternehmen in gewohnte Denkstrukturen des Marketing 1.0 zurück. Sie verwenden viel Zeit und Geld darauf professionellen Content zu erzeugen. Sie lassen Videoclips von teuren Mediaspezialisten herstellen und kommen bei den Produktionskosten auf das Niveau von TV-Spots. Bei anderen digitalen Inhalten wird nicht auf vorhandenes, unveröffentlichtes Material zurückgegriffen, sondern es werden eigens Agenturen damit beauftragt spezielles Material zu entwickeln. Und genau da liegen die Kosten treibenden Ursachen. Im Kampagnedenken. Social Media wird lediglich als zusätzlicher Kommunikationskanal einer übergeordneten Marketingstrategie betrachtet, der gewichtet und budgetiert wird, wie andere Kampagnen auch. Da es zum erfolgreichen Networking gehört, regelmäßig interessante Inhalte beizusteuern wiederholt sich das Procedere immer wieder aufs Neue. Irgendwann wird der Marketingcontroller die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und nach dem ROI fragen. Völlig außer acht gelassen wird dabei, dass die Publizierung von selbstgeneriertem Content in den Social Media keinen einzigen Cent kostet. Dabei sind selbstgenerierte Inhalte nur ein Aspekt unter vielen anderen beim Social Media Marketing, der jedoch häufig überbewertet wird.</p>
<p>Selbstgenerierter Content muss nicht teuer sein. Eine digitale Bedienungsanleitung für ein beliebtes Produkt oder ein Videoclip, der das Produkthandling erklärt, werden andere Mitglieder in den Communities dankbar aufnehmen und sind mit geringem monetären Einsatz herstellbar.</p>
<p>Kosten entstehen erst durch das Kampagnedenken, wenn zum Beispiel beabsichtigt wird ein Video für YouTube zu produzieren, das binnen kürzester Zeit ins Rampenlicht der Communities rücken und hohe Aufrufzahlen generieren soll. Ob sich der Erfolg einstellt und der Content als Linkbait taugt, weiß man jedoch erst hinterher. Aufgrund des Booms und der hohen Mitgliederzahlen bei den Social Media ist die Verlockung groß, an der Dynamik, die sie zu entfalten imstande sind in kürzester Zeit zu profitieren. Hierbei stürzen sich viele Unternehmen in Kosten.</p>
<p>Es wird nicht lange dauern bis irgendein Blogger in seinem Social Media Blog von großen Budgets zu berichten weiß, die Marketing 2.0 verschlingt und bald darauf wird ein Marketingprofessor versuchen, dies anhand von Feldstudien wissenschaftlich zu untermauern.</p>
<h2 style="text-align: center;">Kampagnen sind gut – Social Media Marketing ist besser</h2>
<p>Und genau hier liegt eines der größten Missverständnisse. Social Media Marketing ist ein langfristiger Prozess, der durch engagiertes und nachhaltiges Networking entwickelt werden muss. Es geht, um langfristige Konzepte zur Entwicklung der Kundenkommunikation, an der kein Weg mehr vorbei führt. Kurzfristiges Erfolgsdenken dominiert hingegen bei denjenigen, welche annehmen, dass es sich bei den Social Media um ein schnelllebiges Phänomen handelt. Die Entwicklungen der letzten Zeit deuten jedoch auf einen fundamentalen Wandel hin und geben wenig Grund zur Annahme, dass Social Media ein vorübergehender Trend ist.</p>
<p>Bedenken Sie, dass die Kosten erst mit dem Kampagnedenken entstehen. Sie betrachten Social Media bloß als weiteren Kommunikationskanal Ihrer Marketingstrategie und vergessen dabei, dass es um die nachhaltige Entwicklung von Kundenkontakten geht. Eines dürfte klar sein:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Marketing 2.0 ist nicht umsonst zu haben</strong></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 23 Social Media Monitoring</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da mittlerweile 40 % der Internetuser Kaufentscheidungen aufgrund von User-Bewertungen in Foren, Blogs und Bewertungsportalen fällen, wird Social Media Monitoring immer wichtiger. Hierbei werden alle Social Media Sites daraufhin ausgewertet, inwieweit Dinge über ein Unternehmen oder Produkt dort geschrieben steht. Monitoring soll Antworten auf die Frage liefern, wo und wie häufig man in welchem Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mittlerweile 40 % der Internetuser Kaufentscheidungen aufgrund von User-Bewertungen in Foren, Blogs und Bewertungsportalen fällen, wird Social Media Monitoring immer wichtiger.<span id="more-187"></span></p>
<p>Hierbei werden alle Social Media Sites daraufhin ausgewertet, inwieweit Dinge über ein Unternehmen oder Produkt dort geschrieben steht. Monitoring soll Antworten auf die Frage liefern, wo und wie häufig man in welchem Zusammenhang von den Nutzern genannt wird. Je nach Skalierungstiefe kann das Monitoring auch auf herausragende Entscheider im Unternehmen  wie Aufsichtsräte und Geschäftsführer, sowie im Rahmen von Konkurrenz-beobachtung auch auf die Mitbewerber ausgedehnt werden.</p>
<p>Besonderes Augenmerk sollte auf kritische Äußerungen gelegt werden, weil diese sich erfahrungsgemäß besonders schnell in den Medien verbreiten können. Die Monitoring-Analyse soll helfen die richtigen Entscheidungen beim Einstieg in Social Media zu treffen.</p>
<p>Auch wenn Sie bereits in Social Media engagiert sind, bleibt das Monitoring eine permanente Aufgabe, die Ihnen dabei hilft richtige Entscheidungen bezüglich Ihrer Aktivitäten beim Marketing 2.0 zu treffen.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 22 Marketing 2.0 &#8211; Wie fange ich an?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 15:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie haben jetzt viel über Soziale Netzwerke und ihre Potenziale erfahren. Sie wissen nun, dass Social Media Marketing nicht die Schaltung von Bannerwerbung auf Portalen der Social Communities bedeutet, sondern dass Sie sich selbst vernetzen müssen, um die Vorteile der Mundpropaganda im digitalen Raum für sich zu nutzen. Der systematische Aufbau eines Marketing 2.0 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben jetzt viel über Soziale Netzwerke und ihre Potenziale erfahren. Sie wissen nun, dass Social Media Marketing nicht die Schaltung von Bannerwerbung auf Portalen der Social Communities bedeutet, sondern dass Sie sich selbst vernetzen müssen, um die Vorteile der Mundpropaganda im digitalen Raum für sich zu nutzen.<span id="more-185"></span></p>
<h2 style="text-align: center;">Der systematische Aufbau eines Marketing 2.0 ist mühsam und zeitaufwändig. Er erfordert vor allem eines: Geduld und eine Strategie.</h2>
<p>Eine Strategie setzt aber voraus, dass Sie bereits über praktische Erfahrungen in den Sozialen Netzwerken gesammelt haben und auf dieser Basis planvoll vorgehen können. Da sie aber wahrscheinlich noch kein Mitglied eines Netzwerkes sind, ist ein Beitritt zu einem oder mehreren Sozialen Netzwerken der unumgängliche erste Schritt zur Marketing 2.0 Kommunikation.</p>
<p>Melden Sie sich also bei Facebook, Twitter, YouTube  &amp; Co. an und erstellen Sie ein aussagekräftiges Profil. Bedenken Sie dabei, dass es ein Patentrezept für eine vom Erfolg gekrönte Schnellintegration nicht gibt. Wohl aber Erfahrungswerte anderer Networker, wie man strukturiert vorgeht.</p>
<h2>Regeln und Tipps zum Start Ihrer Social Media Strategie.</h2>
<h3>Zuhören</h3>
<p>Hören Sie genau zu. Sie brauchen ein rudimentäres Monitoring, um herauszufinden, was in den Networks über sie verbreitet wird. Lesen Sie mit über Alerts, damit Sie über die brennenden Themen, welche die Social Comminities aktuell bewegt, informiert sind. Bevor Sie selbst Beiträge zu Gruppendiskussionen leisten, verfolgen Sie die Threads so weit wie möglich zurück. Das kann Sie davor bewahren gleich beim ersten Posting in Fettnäpfchen zu treten.</p>
<h3>Engagieren</h3>
<p>Engagieren Sie sich in den Sozialen Netzwerken mit Liebe, nicht oberflächlich.</p>
<p>Hier Sie einer unter Millionen von anderen Nutzern. Verhalten Sie sich entsprechend. Auch wenn Sie ein bekanntes Unternehmen sein sollten, fangen auch Sie hier bei Null an. Kontakte und Authentizität müssen Sie sich von Grund auf durch Engagement erarbeiten.</p>
<h3>Eigene Inhalte</h3>
<p>Stellen Sie eigene Inhalte ein und teilen Sie sie mit anderen Mitgliedern. Wecken Sie das Interesse anderer Mitglieder daran. Beginnen Sie zunächst mit solchen Inhalten die anderen Nutzern einen echten Mehrwert bieten. Je nach Branche können dies Kochrezepte oder Bedienungsanleitungen für technische Produkte sein, welche Sie online zur Verfügung stellen.</p>
<p>Seien Sie sich über eines im Klaren. Die Mitglieder interessieren sich nicht für Werbebroschüren oder bereits anderweitig publizierte Inhalte. Viel interessanter finden sie exklusiven Content, der sonst nirgendwo online zu finden ist. Je exklusiver, umso besser. Das kann ein kleines Video über den Baufortschritt einer neuen Fabrikationsstätte sein oder Fotos von der letzten Betriebsfeier Ihrer Firma. Humor und Selbstkritik werden in den Sozialen Netzwerken positiv gesehen. Die Darstellung eines Produktes, das auf originelle Weise zweckentfremdet wird könnte zum Linkbait werden. Haben Sie daher keine Scheu vor solchen Beiträgen.</p>
<h3>Kommentieren</h3>
<p>Beteiligen Sie sich an der Bewertung von Inhalten anderer User und kommentieren Sie deren Beiträge mit dem gleichen Engagement, mit der Sie für Ihre eigenen Inhalte werben. Dadurch werden Sie von den anderen Usern wahrgenommen und man lernt Sie zu schätzen. Bleiben Sie bei Kommentaren fair und sachlich</p>
<h3>Kommunizieren</h3>
<p>Indem Sie kommunizieren, werden Sie ein Teil der Community. Machen Sie davon regen Gebrauch. Pflegen Sie die Konversation mit anderen Mitgliedern, beteiligen Sie sich an Gruppendiskussionen und rufen Sie eigene Diskussionsgruppen ins Leben. Aktives Networking ist Grundvoraussetzung für Erfolg im Marketing 2.0. Reagieren Sie nicht nur auf die Aktivität anderer, sondern engagieren Sie sich selbst im Netzwerk.</p>
<h3>User suchen</h3>
<p>Suchen Sie gezielt nach anderen engagierten Nutzern. Konzentrieren Sie sich dabei auf Nutzer, die besonders aktiv sind und meinungsbildend auf andere Mitglieder einwirken. Laden Sie sie in eigene Gruppen ein und zeigen Sie aufrichtiges Interesse an deren Meinungen.</p>
<h3>User binden</h3>
<p>Beteiligen Sie besonders aktive User an Ihren Aufgaben in der Community. Machen Sie sie zu Co-Moderatoren in Ihren Foren. Haben sie insbesondere ein Auge auf kritische User. Indem Sie sie ins Boot holen  gewinnen Sie neue Freunde für Ihre Sache.</p>
<p>Planen Sie Events und kommunizieren Sie diese im Netzwerk. Verlinken Sie Ihren Blog in Ihrem Profil und machen Sie andere User darauf aufmerksam.</p>
<h2 style="text-align: center;">Auf den richtigen Umgang mit Kritik kommt es an</h2>
<p>Nehmen Sie aktiv an Foren teil, doch lesen Sie intensiv mit, bevor Sie kommunizieren. Fingerspitzengefühl und Sensibilität sind hier gefragt, will man als Unternehmen bei einer Community nicht gebrandmarkt werden.</p>
<p>Denken Sie immer daran, dass negative Berichte und Beiträge wesentlich häufiger gelesen und verlinkt werden als positive und sich daher erheblich schneller im Netz ausbreiten.</p>
<p>Das Beispiel eines total misslungenen Kommunikation statuierte Jamba im Jahre 2004. Mitarbeiter des Klingeltonanbieters mischten sich seinerzeit in eine Weblog-Diskussion ein, die sich kritisch mit den Geschäftspraktiken des Unternehmens befasste. In ihren Beiträgen ließen sie Kritik an Jamba abprallen und stellten sich auf die Seite ihres Arbeitgebers. Ihr Pech war, dass sie durch andere Diskussionsteilnehmer enttarnt wurden. Die Nachricht darüber verbreitete sich in Windeseile im Netz und macht den Blog noch bekannter. Zeitweise stand er sogar bei Google unter dem Suchwort &#8220;Jamba&#8221; auf Platz 1 der Ergebnisliste. Dies zog Berichterstattungen der Medien über die versuchte Manipulation des Weblogs nach sich und bescherte dem Unternehmen Jamba ein wahres PR-Desaster.</p>
<p>Bereits wenige negative Stimmen im Internet üben einen großen Einfluss auf die Verbraucher aus. Eine geringe Anzahl an kritischen Berichten über ein Produkt reicht aus, um spürbare Absatzrückgänge zu bewirken. Dieser unheimlichen viralen Macht der Kunden können sie nichts entgegensetzen, außer dem feinfühligen Umgang mit Kritik. Und der ist in allen Social Media besonders wichtig.</p>
<p>Wie Sie auf Kritik angemessen reagieren sollten, ist immer auch situationsabhängig und lässt sich nicht pauschal verallgemeinern. Eine Grundregel besagt, diese Kritik zuzulassen, auch wenn sie Ihrer Ansicht nach, unberechtigt sein sollte. Signalisieren Sie den verstimmten Diskussions-teilnehmern, dass Sie die den kommunizierten Mangel ernst nehmen und alles daran setzen, dass hier Klärung und Abhilfe geschaffen wird.</p>
<p>Wenn sich die kritischen Stimmen daraufhin wieder beruhigen sollten, kommt es auf Ihren Beitrag an die Diskussion wieder in anderes Fahrwasser zu bringen. Gut ist es in dieser Situation, wenn Sie Beispiele zur Hand haben, wie das Unternehmen eine vergleichbare Situation der Vergangenheit zur Zufriedenheit der Kunden gelöst hat. Das schafft Vertrauen ist authentisch und für alle anderen Mitglieder im Netzwerk sofort nachvollziehbar. Hierdurch entstehen auch Sympathien, die andere Teilnehmer dazu bewegen können für ihre Produkte Partei zu ergreifen.</p>
<p>Auf gar keinen Fall sollten Sie bei der Kommunikation mit andern Nutzern direkt für eigene Produkte und Dienstleistungen werben. Schnell haben Sie einen Ruf als Spammer weg und werden unter Umständen von der Teilnahme ausgeschlossen, falls dies gegen die Nutzungsregeln verstoßen sollte.</p>
<p>Versuchen Sie niemals durch Besserwisserei gegenüber anderen Teilnehmern zu aufzutrumpfen, sondern nehmen Sie sich zurück. Lassen Sie im Zweifel deren Meinung gelten, auch wenn Sie es tatsächlich besser wissen sollten. Bleiben Sie in kritischen Situationen immer sachlich und menschlich. Werden Sie von anderen Teilnehmern auf eine Fehlannahme oder einen Irrtum in Ihrer Argumentation hingewiesen, seien Sie um Himmels willen nicht trotzig, sondern bedanken Sie sich für diesen Hinweis. Sie werden sehen, dass das bei anderen gut ankommt.</p>
<p>Ein absolutes No Go ist es ebenfalls Nutzer, mit denen man im realen Leben Differenzen hat über das soziale Netzwerk zu beschimpfen. Wenn Sie also einem Anwalt in Xing wiedersehen, den Sie aufgrund einer miserablen Prozessführung nicht schätzen, ärgern Sie sich nicht. Schauen Sie sich doch einfach sein Profil an und freuen Sie sich darüber, dass er bei der Topsozietät rausgeflogen ist und nun bei einem drittklassigen Mobilfunkanbieter sein Dasein fristen muss.</p>
<p>Die Kommunikation in sozialen Netzwerken verläuft fast wie im realen Leben. Der Ton macht die Musik. Ein hohes Maß an sozialer Kompetenz, also der Fähigkeit souverän, einfühlsam, fair und konstruktiv mit anderen Mitgliedern umzugehen, ist bei der Kommunikation im sozialen Netzwerk immer ein Pluspunkt.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 21 Über den richtigen Umgang mit anderen Networkern</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 15:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsforschung 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Patentrezept, wie Sie die Kommunikation mit anderen Networkern in den Social Media erfolgreich gestalten gibt es nicht. Es hängt von zu vielen Faktoren ab. Von Ihrem konkreten Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen, Ihrem Image in der öffentlichen Meinung, sowie den Diskussionen der Vergangenheit, die darüber geführt wurden. Es ist jedoch ein ungeschriebenes Gesetz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Patentrezept, wie Sie die Kommunikation mit anderen Networkern in den Social Media erfolgreich gestalten gibt es nicht. Es hängt von zu vielen Faktoren ab. Von Ihrem konkreten Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen, Ihrem Image in der öffentlichen Meinung, sowie den Diskussionen der Vergangenheit, die darüber geführt wurden.</p>
<p>Es ist jedoch ein ungeschriebenes Gesetz in allen Kommunikationsforen, dass gewisse Umgangsformen eingehalten werden. Dass man niemanden beleidigen oder persönlich angreifen sollte versteht sich von selbst. Beziehen Sie sich daher immer nur auf den Inhalt von Äußerungen und leiten Sie daraus keine Rückschlüsse auf das jeweilige Mitglied ab, das den Beitrag gepostet hat. Und vor allem: Bevor Sie sich erstmalig aktiv an einer Diskussion beteiligen und selbst Beiträge posten, lesen sie viel. Verfolgen Sie die Threads in den Foren so weit zurück, wie es eben geht. Dadurch verschaffen Sie sich ein Bild über die stimmungsmäßige &#8220;Großwetterlage&#8221; und können sich wirklich hilfreich in die Diskussion einklinken. Denn wenn Sie urplötzlich Lösungsansätze einbringen, die bereits Wochen oder Monate zuvor ausgiebig diskutiert wurden, wird man sie eher mitleidig darauf verweisen. Und schon haben Sie einen Minuspunkt einkassiert.</p>
<p>Beobachten Sie daher vergangene Diskussionen genau. Welche Mitglieder haben die meisten Beiträge abgeben und welche wirken meinungsbildend auf andere. Konzentrieren Sie sich gerade auf die Meinungsführer, meist die besonders aktiven User. Stellen Sie sich ihnen vor und laden Sie sie in Ihre eigenen Gruppen ein. Versuchen Sie sie zu gewinnen und sie werden im Gegenzug bereit sein Ihre Aufgaben zu übernehmen. Denken Sie daran, dass diese Mitglieder über eine wesentlich höhere Glaubwürdigkeit verfügen als jedes Unternehmen.</p>
<p>Machen Sie von der Möglichkeit des Crowdsourcing Gebrauch. Beteiligen Sie Kunden an Prospekt- oder Verpackungsentwürfen, lassen Sie sie Slogans für neue Produktstrategien vorschlagen oder fragen Sie einfach nach deren Meinung, wie sich Ihre Marktposition noch weiter verbessern lässt. Sie werden staunen, wie kooperativ selbst kritische Mitglieder plötzlich werden können.</p>
<p>Lernen Sie Kritik anzunehmen und angemessen damit umzugehen. Dies wird Ihnen bei anderen Nutzern hohe Sympathiewerte einbringen. Selbstkritisches Hinterfragen wird in den sozialen Netzwerken mitnichten als Schwäche interpretiert, sondern als kommunikative Stärke, die Ihnen mehr Authentizität verleiht und Ihre Akzeptanz erhöht. Nutzen Sie die Kommunikationskanäle regelmäßig. Nicht nur punktuell.</p>
<h2 style="text-align: center;">Erfolgreiches Networking setzt ein kontinuierliches Engagement voraus.</h2>
<p>Kontakte müssen entwickelt und gepflegt werden. Versuchen Sie nicht  die sozialen Netzwerke als kostengünstige Plattformen für Pressemitteilungen und Produktlaunchings zu benutzen. Erstens wird das wird nicht funktionieren und zweitens werden Ihnen solche Aktionen Sympathiepunkte kosten.</p>
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