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	<title>Der Blog zu Social Media &#187; XING</title>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 24 Mit welchen Kosten muss man beim  Marketing 2.0 rechnen?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 09:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Basismitgliedschaft ist in allen Netzwerken kostenlos und die Mitgliedsbeiträge für Premium-Mitgliedschaften wie etwa in Xing sind so marginal, dass sie als eigener Budgetposten kaum ins Gewicht fallen. Dennoch ist auch Marketing 2.0 nicht umsonst zu haben. Wer wirklich ernsthaft diesen Weg beschreiten will, wird schnell feststellen, dass dies ein Fulltimejob ist. Man kommt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basismitgliedschaft ist in allen Netzwerken kostenlos und die Mitgliedsbeiträge für Premium-Mitgliedschaften wie etwa in Xing sind so marginal, dass sie als eigener Budgetposten kaum ins Gewicht fallen. Dennoch ist auch Marketing 2.0 nicht umsonst zu haben. Wer wirklich ernsthaft diesen Weg beschreiten will, wird schnell feststellen, dass dies ein Fulltimejob ist. Man kommt nicht daran vorbei einen Marketing-Mitarbeiter zu 100% mit diesem Thema zu betrauen.</p>
<p>Die Integration in den Social Media wird ihre Zeit in Anspruch nehmen. Ist die Vernetzung fortgeschritten genug, durch Aufbau eigener Gruppen und aktiver Beteiligung an anderen Communities, ist es an der Zeit selbst Inhalte zu generieren.<span id="more-190"></span></p>
<h2 style="text-align: center;">Selbstgenerierter Content ist (noch) nicht alles</h2>
<p>An diesem Punkt jedoch verfallen viele Unternehmen in gewohnte Denkstrukturen des Marketing 1.0 zurück. Sie verwenden viel Zeit und Geld darauf professionellen Content zu erzeugen. Sie lassen Videoclips von teuren Mediaspezialisten herstellen und kommen bei den Produktionskosten auf das Niveau von TV-Spots. Bei anderen digitalen Inhalten wird nicht auf vorhandenes, unveröffentlichtes Material zurückgegriffen, sondern es werden eigens Agenturen damit beauftragt spezielles Material zu entwickeln. Und genau da liegen die Kosten treibenden Ursachen. Im Kampagnedenken. Social Media wird lediglich als zusätzlicher Kommunikationskanal einer übergeordneten Marketingstrategie betrachtet, der gewichtet und budgetiert wird, wie andere Kampagnen auch. Da es zum erfolgreichen Networking gehört, regelmäßig interessante Inhalte beizusteuern wiederholt sich das Procedere immer wieder aufs Neue. Irgendwann wird der Marketingcontroller die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und nach dem ROI fragen. Völlig außer acht gelassen wird dabei, dass die Publizierung von selbstgeneriertem Content in den Social Media keinen einzigen Cent kostet. Dabei sind selbstgenerierte Inhalte nur ein Aspekt unter vielen anderen beim Social Media Marketing, der jedoch häufig überbewertet wird.</p>
<p>Selbstgenerierter Content muss nicht teuer sein. Eine digitale Bedienungsanleitung für ein beliebtes Produkt oder ein Videoclip, der das Produkthandling erklärt, werden andere Mitglieder in den Communities dankbar aufnehmen und sind mit geringem monetären Einsatz herstellbar.</p>
<p>Kosten entstehen erst durch das Kampagnedenken, wenn zum Beispiel beabsichtigt wird ein Video für YouTube zu produzieren, das binnen kürzester Zeit ins Rampenlicht der Communities rücken und hohe Aufrufzahlen generieren soll. Ob sich der Erfolg einstellt und der Content als Linkbait taugt, weiß man jedoch erst hinterher. Aufgrund des Booms und der hohen Mitgliederzahlen bei den Social Media ist die Verlockung groß, an der Dynamik, die sie zu entfalten imstande sind in kürzester Zeit zu profitieren. Hierbei stürzen sich viele Unternehmen in Kosten.</p>
<p>Es wird nicht lange dauern bis irgendein Blogger in seinem Social Media Blog von großen Budgets zu berichten weiß, die Marketing 2.0 verschlingt und bald darauf wird ein Marketingprofessor versuchen, dies anhand von Feldstudien wissenschaftlich zu untermauern.</p>
<h2 style="text-align: center;">Kampagnen sind gut – Social Media Marketing ist besser</h2>
<p>Und genau hier liegt eines der größten Missverständnisse. Social Media Marketing ist ein langfristiger Prozess, der durch engagiertes und nachhaltiges Networking entwickelt werden muss. Es geht, um langfristige Konzepte zur Entwicklung der Kundenkommunikation, an der kein Weg mehr vorbei führt. Kurzfristiges Erfolgsdenken dominiert hingegen bei denjenigen, welche annehmen, dass es sich bei den Social Media um ein schnelllebiges Phänomen handelt. Die Entwicklungen der letzten Zeit deuten jedoch auf einen fundamentalen Wandel hin und geben wenig Grund zur Annahme, dass Social Media ein vorübergehender Trend ist.</p>
<p>Bedenken Sie, dass die Kosten erst mit dem Kampagnedenken entstehen. Sie betrachten Social Media bloß als weiteren Kommunikationskanal Ihrer Marketingstrategie und vergessen dabei, dass es um die nachhaltige Entwicklung von Kundenkontakten geht. Eines dürfte klar sein:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Marketing 2.0 ist nicht umsonst zu haben</strong></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.2 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick &#8211; XING</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsforen]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierenetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Xing existiert in der heutigen Form seit 2006. Hervorgegangen ist das Netzwerk aus dem Open Business Club einer webbasierten Plattform, in der vorrangig geschäftliche Kontakte zu anderen Personen gepflegt wurden. Gegründet wurde Xing von Lars Hinrichs. Das Netzwerk wird laut Betreiberangaben aktuell von 7 Millionen Mitgliedern genutzt und zählt zu den führenden sozialen Businessplattformen ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-100" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="800px-Xing_logo.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/07/800px-Xing_logo.svg_-300x118.png" alt="" width="300" height="118" />Xing existiert in der heutigen Form seit 2006. Hervorgegangen ist das Netzwerk aus dem Open Business Club einer webbasierten Plattform, in der vorrangig geschäftliche Kontakte zu anderen Personen gepflegt wurden. Gegründet wurde Xing von Lars Hinrichs.<span id="more-99"></span></p>
<p>Das Netzwerk wird laut Betreiberangaben aktuell von 7 Millionen Mitgliedern genutzt und zählt zu den führenden sozialen Businessplattformen ihrer Art in Deutschland. Getragen wird das Karrierenetzwerk Xing von der Hamburger Xing AG, einer Aktiengesellschaft mit 239 Mitarbeitern.</p>
<p>Die Basismitgliedschaft ist kostenlos, bietet jedoch gegenüber einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft nur eingeschränkte Funktionalitäten. Insgesamt besitzen zur Zeit  550.000 Mitglieder einen kostenpflichtigen Premium Account.</p>
<p>Zur Mitgliedschaft ist eine Registrierung notwendig. Der Benutzer trägt in seinem Profil private und geschäftliche Daten ein. Des Weiteren kann er Kontaktwünsche angeben und über Funktionen bestimmen wer welche Angaben auf seiner Kontaktseite zu sehen bekommt.</p>
<p>Über Xing haben die Mitglieder die Möglichkeit ein transparentes Kontaktnetzwerk aufzubauen. Aus diesem geht hervor, wer wen über wie viele andere Ecken kennt und ist für jedes Mitglied sichtbar. Insgesamt existieren 26.000 Diskussionsforen oder Fachgruppen, an denen sich die User beteiligen können. Darüber hinaus gibt es auch geschlossene Benutzergruppen und für Firmen und Organisationen sind zusätzliche Angebote verfügbar.</p>
<p>Neben der Kontakttransparenz bietet das mehrsprachige Netzwerk, welches 16 verschiedene Systemsprachen unterstützt, vielfältige Funktionen, die dem Mitglied bei der Suche nach neuen Geschäftskontakten behilflich sind. Eine Jobbörse zählt ebenso dazu wie thematisch und regional aufbereitete Veranstaltungskalender und eine Terminfunktion zur Organisation geschäftlicher und privater Termine.</p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist eine &#8220;Wer-war-da&#8221;-Funktion. Zahlenden Mitgliedern zeigt diese an welche anderen Mitglieder die Kontaktseite kürzlich besucht haben. Hieraus ergeben sich neue Chancen zur Kontaktanbahnung, was die Vernetzung innerhalb der Plattform weiter vorantreibt.</p>
<p>Eine große Zahl von Suchfunktionen nach Interessengruppen erleichtert die Orientierung und zahlenden Mitgliedern stehen darüber hinaus verschiedene Statistik- und erweiterte Suchfunktionen zur Verfügung. Mitglieder können ihre Beiträge in den Benutzergruppen für Suchmaschinen freigeben, wodurch sie in den Suchergebnisseiten gelistet werden.</p>
<p><a href="http://www.xing.de">http://www.xing.de</a></p>
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