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	<title>Der Blog zu Social Media &#187; Werbung</title>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 16.4 Crowdsourcing-Linkbait: e-darling</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine führende Onlinepartneragentur eine Kampagne zur Findung eines neuen Slogans startet, dürfte dies im ersten Augenblick bei den Internetnutzern etwas Verwunderung auslösen. Nimmt man doch an, dass eine namhafte Agentur wie e-darling über ausreichend kreative Köpfe verfügt, die sich hierüber doch dieselben zerbrechen können, zumindest ausreichend finanzielle Mittel haben, eine Spitzen PR-Agentur zu beauftragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-155" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="Bildschirmfoto 2010-11-01 um 14.07.19" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-01-um-14.07.19.png" alt="" width="144" height="106" />Wenn eine führende Onlinepartneragentur eine Kampagne zur Findung eines neuen Slogans startet, dürfte dies im ersten Augenblick bei den Internetnutzern etwas Verwunderung auslösen. Nimmt man doch an, dass eine namhafte Agentur wie e-darling über ausreichend kreative Köpfe verfügt, die sich hierüber doch dieselben zerbrechen können, zumindest ausreichend finanzielle Mittel haben, eine Spitzen PR-Agentur zu beauftragen. Man fragt sich: Haben die so etwas wirklich nötig?<span id="more-154"></span></p>
<p>Erst danach kommt die Botschaft an: Mach mit! Deine Ideen sind gefragt! Denn hier geht es um eine Crowdsourcing Aktion. Spätestens wenn klar wird, dass es dabei auch etwas zu gewinnen gibt, weicht das Mitleid mit der scheinbar von Burnout geplagten Partneragentur und weckt Motivationen hieran teilzunehmen. Erstens gibt es etwas zu gewinnen und zweitens kann man einmal unverbindlich die Resonanz auf die eigenen kreativen Fähigkeiten als Werbetexter testen.</p>
<p>Was alle Beispiele gemeinsam haben, ist wie gesagt die Tatsache, dass sie aus den gewohnten Denkschemata herausfallen und damit eine Leuchtturmfunktion wahrnehmen. Warum sie plötzlich schlagartig bekannt wurden lässt sich nicht genau nachvollziehen. Zumindest ist eines sicher. Irgendwann am Anfang des Prozesses stand ein Social Networker, der einen anderen darauf aufmerksam machte. Der war wiederum ebenso fasziniert, sagte es wieder anderen Freunden weiter und verlinkte entsprechende Beiträge. Die Internettechnik tat ihr übriges, denn nirgendwo anders als im Internet kann Mundpropaganda in so kurzer Zeit vergleichbare Effekte bewirken.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.10 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – MySpace</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
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		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Murdoch]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das soziale Netzwerk MySpace wurde 2003 gegründet und zwei Jahre später von Medienmogul Robert Murdoch gekauft. Es hat derzeit rund 260 Millionen Mitglieder, ist mehrsprachig und gilt im Gegensatz zu Facebook eher als soziales Netzwerk für Privates und Freizeit. MySpace zeichnet sich dadurch aus, dass es von Anfang an vor allem von Vertretern der Musikindustrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-128" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="200px-MySpace_logo.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/09/200px-MySpace_logo.svg_.png" alt="" width="200" height="35" />Das soziale Netzwerk MySpace wurde 2003 gegründet und zwei Jahre später von Medienmogul Robert Murdoch gekauft. Es hat derzeit rund 260 Millionen Mitglieder, ist mehrsprachig und gilt im Gegensatz zu Facebook eher als soziales Netzwerk für Privates und Freizeit.<span id="more-127"></span></p>
<p>MySpace zeichnet sich dadurch aus, dass es von Anfang an vor allem von Vertretern der Musikindustrie genutzt wurde, die sich hier ihr Profil, ihr MySpace einrichten konnten. Dies beflügelte die Kommunikation zwischen Musikern, Bands und ihren Fans, die hier, wie in sozialen Netzwerken üblich, auf derselben Augenhöhe miteinander austauschen können.</p>
<p>Wie andere Social Media bietet MySpace Funktionen, mit denen sich ein persönliches Profil erstellen lässt, Kontaktlisten verwaltet werden und Nachrichten an andere Mitglieder empfangen und versandt werden können. Darüber hinaus bietet MySpace mit der Developer Platform eine Entwicklungsumgebung an, mit der eigene Anwendungen in MySpace erstellt werden können.</p>
<p>In den Anfangsjahren verhalf MySpace vielen, bis dahin unbekannten Musikern zum Durchbruch. Dies verdankten sie auch den Möglichkeiten Mitglieder auf ihre Musik durch Klangproben und Downloads auf sich aufmerksam zu machen, sowie sie mit aktuellen Infos über neue Alben und Tourneedaten zu versorgen.</p>
<p>Obwohl MySpace zwischenzeitlich in mehreren Sprachversionen zur Verfügung steht, ist die starke Ausrichtung auf den englischsprachigen oder nordamerikanischen Raum ebenso geblieben, wie der inhaltliche Schwerpunkt, der vor allem Musikbegeisterte ansprechen soll.<br />
<a href=" http://www.myspace.com"></p>
<p>http://www.myspace.com</a></p>
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		<title>Wenn Werbung den Surfer verfolgt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 21:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet bietet hervorragende Möglichkeiten zur Information, Selbstdarstellung und natürlich auch zur Vermarktung aller möglichen Waren und Leistungen. Besonders im Hinblick auf den Wirtschaftsfaktor Internet etablieren sich immer mehr Anbieter von Werbeleistungen mit ihren unterschiedlichsten Offerten. Was dem Werbetreibenden selbst bei der Vermarktung seiner Angebote als hilfreiches Instrument erscheint, stößt dem ahnungslosen Empfänger solcher Botschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet bietet hervorragende Möglichkeiten zur Information, Selbstdarstellung und natürlich auch zur Vermarktung aller möglichen Waren und Leistungen.<br />
Besonders im Hinblick auf den Wirtschaftsfaktor Internet etablieren sich immer mehr Anbieter von Werbeleistungen mit ihren unterschiedlichsten Offerten.<br />
Was dem Werbetreibenden selbst bei der Vermarktung seiner Angebote als hilfreiches Instrument erscheint, stößt dem ahnungslosen Empfänger solcher Botschaften immer wieder unangenehm auf. Jüngeren Befragungen zufolge fühlen sich viele private Internetnutzer von der immer aggressiveren Werbung durchaus gestört. Ein Großteil der umworbenen Privatkundschaft wünscht sich sogar hilfreiche Tools, um der immer hartnäckigeren Werbeattacke der Unternehmen zu entkommen.<span id="more-28"></span></p>
<h2>Von der Werbung verfolgt</h2>
<p>Selbst Nutzer, die sich ohne Kaufinteressen im Internet bewegen, werden immer häufiger mit den verschiedensten Möglichkeiten der Werbung im Internet regelrecht &#8220;beschossen&#8221;. Ob E-Mail, Bannerwerbung, Pop-Ups &#8211; immer häufiger fühlen sie sich bei ihren Sitzungen im Internet von den oftmals lästigen Anzeigenschaltungen gestört und auch nicht zu Unrecht bedrängt.<br />
Zwar gelingt es mit einigen wenigen Einstellungen beispielsweise die lästigen Popups vom Bildschirm zu verbannen und mit gezielten Einstellungen des Spam-Filters auch die eine oder andere unerwünschte Mail zu unterbinden, ein von Werbung freies Netz gelingt hingegen kaum noch.<br />
Jüngster Sproß in der von Google angebotenen Vielfalt an Werbemöglichkeiten ist das sogenannte Remarketing. Damit bietet Google seinen Werbekunden eine Möglichkeit an, ohne großen Aufwand bestimmte Internetnutzer immer wieder mit Werbebotschaften des Auftraggebers zu versorgen. Auf diese Weise werden Besucher einer Webseite immer wieder mit der Werbung des beauftragenden Unternehmens versorgt, wenn Sie nur einmal diese Seite besucht hatten.<br />
Der ahnungslose User wird so regelrecht von der Werbung verfolgt.</p>
<h2>Wie die Verfolgerwerbung funktioniert</h2>
<p>Mit dem neuen Remarketing (eben der Wiedervermarktung) von Google können die Werbekunden der weltweit größten Suchmaschine gezielt ihre Werbebotschaften erneut (und immer wieder) an Kunden aussenden, die sich bereits schon einmal auf den Webseiten des Werbekunden bewegt haben. Dazu werden so genannte Cookies gesetzt, die es ermöglichen, den Besucher der Webseite gezielt wieder zu erreichen. Auch wenn in der Einstellung der Internetoptionen eine Sperrung der Cookies möglich ist, wird dies in der Realität kaum gemacht. Gesperrte Cookies unterbinden oftmals die reibungslose Kommunikation mit der Webseite oder machen einen Zugriff quasi unmöglich. Daher bleiben die meisten Webbrowser für Cookies offen und ermöglichen damit findigen Anbietern den Rückgriff auf die Verbindung zum Seitennutzer. Damit ist besonders mit der Verfolgerwerbung einer wahren Werbelawine Tür und Tor geöffnet.</p>
<h2>Wie werde ich die Verfolgerwerbung los</h2>
<p>Google weiß, dass mit dem Remarketing durchaus in das Surf- und Kaufverhalten der Internetnutzer eingegriffen wird und auch datenschutzrechtliche Bedenken nicht ganz unbegründet sind. Daher bietet das Unternehmen den Usern an, die Möglichkeiten des Remarketing gezielt zu unterbinden. Auf der Webseite der Network Advertising Initiative (NAI) haben User die Möglichkeit, die Cookies der Werbenetzwerke sperren zu lassen. Allerdings funktioniert diese Sperrung nur bis zur nächsten Löschung des Browserverlaufes. Dann muss diese Information wiederholt werden, um wieder Ruhe vor der unerwünschten Remarketing-Werbeflut zu haben. Probates Mittel bleibt aber auch die dauerhafte Abschaltung der Cookies von Drittanbietern in den Interneteinstellungen des Browsers.</p>
<h2>Datenschutz muss auch vom User durchgesetzt werden</h2>
<p>Die meisten User, die sich von der Internetwerbung gestört fühlen, haben vor allem datenschutzrechtliche Bedenken. Besonders das Gefühl, im Internet beobachtet und von gewissen Anbietern verfolgt zu werden, löst den Wunsch nach mehr Schutz der Privatsphäre im Internet aus.<br />
Auch Google weiß das und hat vorsichtshalber eine Möglichkeit geschaffen, mit der sich die Nutzer aus der personenbezogenen Werbung ausklinken können. Aus wirtschaftlichen Gründen ist diese spezielle Webseite natürlich recht gut versteckt. Immerhin verdient Google bei jedem Klick auf die Anzeigen seiner Werbekunden. Und das auch nicht schlecht. Letzten Endes bleibt es also auch ein Grundanliegen der Internetnutzer selbst, den Datenschutz wirkungsvoll im eigenen Interesse durchzusetzen.</p>
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