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	<title>Der Blog zu Social Media &#187; Google</title>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.7 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick – YouTube</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 00:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Clips]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[YouTube. die größte Community der Welt für Videoclips, wurde 2005 gegründet und ist seit 2006 eine hundertprozentige Tochter der Google Inc. Seit seiner Gründung verzeichnet das Netzwerk ein rasantes Wachstum und genießt eine hohe Popularität. Täglich werden 65.000 neue Clips hochgeladen und über 100 Millionen Videos angesehen. Das können selbstproduzierte Clips sein oder auch Mitschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-119" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="200px-YouTube.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/200px-YouTube.svg_.png" alt="" width="200" height="79" />YouTube. die größte Community der Welt für Videoclips, wurde 2005 gegründet und ist seit 2006 eine hundertprozentige Tochter der Google Inc.<span id="more-118"></span></p>
<p>Seit seiner Gründung verzeichnet das Netzwerk ein rasantes Wachstum und genießt eine hohe Popularität. Täglich werden 65.000 neue Clips hochgeladen und über 100 Millionen Videos angesehen. Das können selbstproduzierte Clips sein oder auch Mitschnitte origineller Szenen aus Fernsehsendungen. Benutzerschnittstellen in insgesamt zwölf verschiedenen Sprachen sind für YouTube verfügbar.</p>
<p>Das Portal ist – mit Ausnahme von Staaten, die den Zugang einschränkten oder sperrten &#8211; frei zugänglich und jeder kann Videos so lang und so oft er will kostenlos anschauen. Für das Hochladen eines Clips in den gängigen Formaten wie AVI, WMV, MPEG oder Quicktime bedarf es der vorherigen Einrichtung eines Benutzerkontos, was ebenfalls kostenlos ist. Das Limit für die Größe der Clips liegt bei 2 GB und 10 Minuten Spieldauer.</p>
<p>Die registrierten Mitglieder des Netzwerks haben die Möglichkeit Videos zu bewerten und können in communityinternen Blogs und Foren Kommentare zu den Clips verfassen. Scheint der Inhalt eines Clips aufgrund von Gewalt verherrlichender oder sexuell anstößiger Inhalte gegen bestehende Gesetze zu verstoßen, haben Mitglieder die Möglichkeit dies bei YouTube zu melden. Bei begründeter Beanstandung hält sich der Betreiber in solchen Fällen das Recht vor, die entsprechenden Clips wieder zu entfernen.<br />
Neben Privatpersonen können bei YouTube selbstverständlich auch Firmen und Organisationen Videoclips publizieren. Ein Herunterladen ist nicht möglich, jedoch lassen sich Videos über ein API-Interface in Webseiten und Blogs einbinden. Durch die Verlinkungsmöglichkeit lässt sich YouTube in hervorragender Weise in Linkbait-Marketingstrategien einsetzen. Hierbei fungieren Beiträge mit besonders außergewöhnlichen und originellen Inhalten als Köder um Zugriffzahlen auf ausgewählte Web- oder Blogseiten in die Höhe zu treiben.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com">http://www.youtube.com</a></p>
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		<title>Google scheitert mit Buzz</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 22:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke sind eine immer beliebter werdende Möglichkeit, wie man sich im Internet austauschen kann, neue Nachrichten erhalten oder diese selber verbreiten kann. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch Google nun „groß“ in den Bereich der sozialen Netzwerke einsteigen möchte. Das erste Feedback der User dürfte den Mitbegründer von Google, Sergey Brin, jedoch bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-10" style="margin: 0px 0px 10px 10px;" title="1444417344-GoogleBuzzLogo68" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/02/1444417344-GoogleBuzzLogo68.png" alt="" width="286" height="68" />Soziale Netzwerke sind eine immer beliebter werdende Möglichkeit, wie man sich im Internet austauschen kann, neue Nachrichten erhalten oder diese selber verbreiten kann. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch Google nun „groß“ in den Bereich der sozialen Netzwerke einsteigen möchte. Das erste Feedback der User dürfte den Mitbegründer von Google, Sergey Brin, jedoch bisher wenig erfreuen. Die bisherigen Meinungen zu dem neuen Dienst von Google mit Namen „Google Buzz“ sind fast durchweg im negativen Bereich anzusiedeln. Wenn man die bisherigen Reaktionen der Nutzer auf den Dienst im Bereich soziales Netzwerk von Google in einem Wort festhalten möchte, so lautet der am meisten genannte Begriff: enttäuschend! Dabei hat sich Google mit der Umstrukturierung des Dienstes Google Mail zum Netzwerk mit dem neuen Produktnamen Google Buzz Einiges vorgenommen. Was aber genau stört die bisherigen Nutzer?<span id="more-8"></span></p>
<h2>Schlechte Chancen gegen den Marktführer Facebook</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-14" style="margin: 0px 0px 10px 10px" title="Bildschirmfoto 2010-02-13 um 23.26.52" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-13-um-23.26.52-300x160.png" alt="" width="300" height="160" />Mit das größte Hindernis für einen durchschlagenden Erfolg von Google Buzz dürfte derzeit der schon Jahre am Markt etablierte Marktführer im Bereich soziale Netzwerke sein, nämlich Facebook. Ist Google im Bereich der Suchmaschinen eindeutig weltweit die „Nummer Eins“, so kann Facebook das Gleiche von sich im Bereich soziale Netzwerke behaupten. Weltweit nutzen rund 400 Millionen Menschen den Anbieter Facebook, während das bisherige Angebot von Google Mail „nur“ rund 167 Millionen User nutzen.</p>
<p>Nach den jüngsten Rückschlägen mit Google Wave in Richtung soziales Netzwerk sehen viele Experten derzeit kaum eine Möglichkeit wie es Google schaffen sollte, sich gegenüber Facebook durchzusetzen bzw. dort eine größere Zahl von Usern „abwerben“ zu können. Es gibt zwar mit „Orkut“ bereits ein vorhandenes soziales Netzwerk von Google, welches jedoch nur in Brasilien und Indien einwandfrei funktioniert. Der US-Medienexperte Samuel Axon ist sogar der Auffassung, dass nicht Google einen Bedrohung für Facebook werden könnte, sondern das der umgekehrte Fall vorhanden ist, und zwar spätestens dann, falls Facebook sein Angebot auf E-Mails ausweitet.</p>
<h2>Ein weiteres Problem für Google Buzz: Der Datenschutz!</h2>
<p><img class="size-medium wp-image-12 alignleft" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="Bildschirmfoto 2010-02-13 um 23.25.24" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-13-um-23.25.24-300x214.png" alt="" width="300" height="214" />Das zweite Problem für Google Buzz dürfte der Datenschutz werden, gegen den im Rahmen des neuen Angebotes nach Meinung einiger Experten in größerem Umfang verstoßen wird. Grund dafür ist, dass die Mail-Kontakte der bisherigen Nutzer von Google Mail im Rahmen von Google Buzz durch einen Automatismus in Freunde „umgewandelt“ werden. Was zunächst recht benutzerfreundlich und sinnvoll klingt, kann jedoch in der Praxis zu einem großen Problem führen. Und zwar besteht das Problem konkret darin, dass die so bei Zustimmung erstellten Kontakte für jeden beliebigen User ersichtlich werden, was aus Datenschutz-Sicht äußerst kritisch bewertet wird.</p>
<p>Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich können so enorme „Schäden“ verursacht werden. So wäre es zum Beispiel sicherlich von nicht unerheblichem Nachteil für einen User, wenn dessen Arbeitgeber zufällig über Google Buzz bemerkt, dass der Angestellte in Kontakt mit einem Arbeitgeber eines Konkurrenz-Unternehmens steht. Möchte man als Nutzer von Google Buzz diesen Automatismus nicht nutzen hat man bislang lediglich die Alternative dass alle Kontakte, also auch private Freunde etc., nicht mit zu Google Buzz übernommen werden.</p>
<h2>Keine interessanten Neuerungen</h2>
<p>Immer dann, wenn sich ein neuer Dienst etablieren möchte, sei es im Bereich Internet oder auch in weiten Teilen der Wirtschaft, erwarten die Nutzer in der Regel Neuerungen oder Verbesserungen im Vergleich zu bestehenden Angeboten von Mitbewerbern am Markt. Diese berechtigten Ansprüche bestehen natürlich auch im Hinblick auf das Angebot von Google Buzz. Umso enttäuschter reagieren die meisten User und stellen fest, dass in Google Buzz zwar alle derzeit „trendigen“ Dienste und Nutzungsmöglichkeiten in abgewandelter Form vorhanden sind (E-Mail, Sharing, Kurznachrichten versenden etc.), dass aber eben keinerlei neue Features oder Ideen präsentiert werden. Dementsprechend negativ fallen auch die Kommentare vieler User aus, die insgesamt in die Richtung gehen, dass Google Buzz absolut keine Konkurrenz zu Facebook sein wird.</p>
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