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	<title>Der Blog zu Social Media &#187; Flickr</title>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 17 Marketing 2.0 – Verschläft Deutschland einen Trend?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 20:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Google-Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Trends haben die Eigenschaft, dass sie kommen und gehen. In Bezug auf Social Media befinden wir uns jedoch inmitten eines Booms, dessen Ende nicht absehbar ist. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen eine eindeutige und unumkehrbare Tendenz. Das anonyme Internet gehört der Vergangenheit an. Der Internetnutzer ist mündiger geworden und erhält durch Social Media Nutzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trends haben die Eigenschaft, dass sie kommen und gehen. In Bezug auf Social Media befinden wir uns jedoch inmitten eines Booms, dessen Ende nicht absehbar ist. Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen eine eindeutige und unumkehrbare Tendenz. Das anonyme Internet gehört der Vergangenheit an. Der Internetnutzer ist mündiger geworden und erhält durch Social Media Nutzung ein Gesicht. Die immense Zunahme bei den Mitgliederzahlen in den sozialen Netzwerken machen deutlich, dass die Internetnutzer diese persönliche Form der Kommunikation als Bereicherung ihres Lebens empfinden. Daraus entwickelt sich eine neues soziales Verantwortungsgefühl anderen Nutzern gegenüber aber auch ein bislang nicht gekanntes Maß an neuen Möglichkeiten.<span id="more-160"></span></p>
<p>Weltweit werden soziale Netzwerke bereits von zwei Dritteln aller Internetuser genutzt und in den USA sind es sogar schon drei von vier Nutzern. Deutschland hinkt hinter diesem Trend mit 50 % etwas hinterher, scheint aber aufzuholen. Beeindruckend ist, dass in einem Land wie Brasilien, das zu den aufstrebenden BRIC-Staaten gehört, Nutzungsraten von 80 % bei Facebook, YouTube, Flickr und Co. zu verzeichnen sind.</p>
<p>Diese Fakten können die Marketing Manager in den Unternehmen nicht unberücksichtigt lassen. Es ist auch für sie höchste Zeit Überlegungen anzustellen, wie sie diese Potenziale in den Social Media zukünftig erreichen wollen.</p>
<p>Eines dürfte deutlich sein. Es ist nicht nur die jüngere Generation, die diese Medien nutzt, sondern zunehmend auch ältere Menschen beginnen das Social Networking für sich zu entdecken. Ein Beispiel hierfür liefert das Karrierenetzwerk Xing, welches nicht nur von Berufseinsteigern genutzt, sondern vor allem auch von erfahrenen Managern und Fachleuten frequentiert wird.</p>
<p>Vorbehalte gegen Neues haben in Deutschland Tradition. So auch bei der Nutzung der Social Media. Nicht anders lässt es sich erklären, warum Deutschland hinterher hinkt. Bei den Skandinaviern, Engländern und beim Nachbarn Frankreich ist die Nutzungsrate bei den sozialen Netzwerken deutlich höher.</p>
<p>Analog zur zögerlichen Annahme des Angebotes bei den Internetnutzern sind deutsche Unternehmen auch Schlusslicht in Bezug auf die Auseinandersetzung mit den neuen Medien und laufen somit dem allgemeinen Trend hinterher. Ein möglicher Erklärungsansatz hierfür könnte die starke Exportlastigkeit der deutschen Wirtschaft sein, für welche die Binnenkonjunktur in den letzten Jahren nicht so ausschlaggebend war. Dies scheint sich jedoch zu ändern. Aufgrund des Nachfragerückgangs aus dem Ausland infolge der weltweitern Finanz- und Wirtschaftskrise gewinnen die inländischen Nachfragepotenziale gerade in Deutschland zunehmend an Gewicht. Von daher sind deutsche Marketingleute gut beraten, sich mit den neuen Techniken alsbald vertraut zu machen.</p>
<p>Bislang spielt Marketing 2.0 daher in deutschen Unternehmen noch kaum eine Rolle. Es wird aufgrund schlecht steuerbarer Kommunikationskanäle als zu arbeitsintensiv empfunden und daher kritisch betrachtet. Lieber greift man bei Kampagnen auf Altbewährtes wie E-Mail und Google-Adwords zurück.</p>
<p>Doch gerade Marketing 2.0 bietet den Unternehmen neue Chancen sich zu positionieren und mit Kunden ins Gespräch zu kommen. Jüngere Marketing Manager haben diese Möglichkeit längst für sich entdeckt. Sie sind Mitglied dieser Gemeinschaften und wissen nunmehr, worauf es in der Kommunikation und im Informationsgehalt wirklich ankommt.</p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 14.8 Die populärsten sozialen Netzwerke im Überblick &#8211; Flickr</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit über 3,6 Milliarden eingestellten digitalisierten Bildern ist Flickr eine der größten Fotocommunities der Welt. In 2002 von Ludicorp. entwickelt, wurde das Unternehmen 2005 von Yahoo übernommen. Neben Englisch und Deutsch ist Flickr derzeit in sechs weiteren Sprachen verfügbar. Sieben Millionen registrierte Benutzer können hier digitalisierte Bilder hochladen, bewerten, mit Kommentaren versehen oder auch individuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/514px-Flickr_wordmark.svg_.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-122" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="514px-Flickr_wordmark.svg" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/08/514px-Flickr_wordmark.svg_-300x91.png" alt="" width="300" height="91" /></a>Mit über 3,6 Milliarden eingestellten digitalisierten Bildern ist Flickr eine der größten Fotocommunities der Welt. In 2002 von Ludicorp. entwickelt, wurde das Unternehmen 2005 von Yahoo übernommen.<br />
<span id="more-121"></span><br />
Neben Englisch und Deutsch ist Flickr derzeit in sechs weiteren Sprachen verfügbar. Sieben Millionen registrierte Benutzer können hier digitalisierte Bilder hochladen, bewerten, mit Kommentaren versehen oder auch individuell in Fotoalben gruppieren. Der Sharinggedanke, also das Teilen von Inhalten mit anderen Usern ist bei Flickr ganz besonders ausgeprägt, denn schließlich will man Impressionen aus dem letzten Urlaub gern mit anderen Freunden teilen. Aber auch User, die man nicht kennt sollen in den Genuss kommen die eigenen digitalisierten Kleinkunstwerke zu bestaunen. Ob etwas gefällt oder nicht spielt keine Rolle, denn zu allen digitalen Bildern können die Mitglieder Bewertungen oder gleich einen Kommentar abgeben.</p>
<p>Über RSS-Feeds lassen sich Benutzerseiten und Kategorien abonnieren und Webblogs können durch offene Schnittstellen extern angebunden werden. Digitale Bilder können in Flickr vom Fotohandy oder über E-Mail übertragen und verlinkt werden. Sie lassen sich kategorisieren und können über Suchfunktionen gefunden werden.</p>
<p>Unternehmen und Organisationen bietet Flickr ganz unverbindlich die Gelegenheit einmal eine andere Sicht der Dinge zu dokumentieren. Dies können Impressionen von Naturobjekten sein oder auch der CEO in Badehose am Strand. Motto: Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein. Für das Marketing 2.0 bietet Flickr vielfältige Möglichkeiten der Darstellung und Kommunikation, die sich nicht an den herkömmlichen Marketing-Schemata zu orientieren braucht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com">http://www.flickr.com</a></p>
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		<title>Social Media Leitfaden: Kapitel 3 Fakten zu Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
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		<description><![CDATA[Um die Dimensionen der Social Media erfassen hier ein paar Zahlen und Daten, die sich lesen als seien es Einträge im Guiness Buch der Rekorde. 100 Millionen Videos werden tagtäglich auf YouTube angeschaut 413 Jahre bräuchte man um alle hochgeladenen Videos auf YouTube anzusehen. Das entspricht gut sechs Menschleben. 13 Stunden beträgt die Abspiellänge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Dimensionen der Social Media erfassen hier ein paar Zahlen und Daten, die sich lesen als seien es Einträge im Guiness Buch der Rekorde.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>100 Millionen Videos</strong><br />
werden tagtäglich auf YouTube angeschaut</li>
<li style="text-align: left;"><strong>413 Jahre</strong><br />
bräuchte man um alle hochgeladenen Videos auf YouTube anzusehen. Das entspricht gut sechs Menschleben.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>13 Stunden</strong><br />
beträgt die Abspiellänge der Videos insgesamt, die pro Minute auf YouTube hochgeladen werden</li>
<li style="text-align: left;"><strong>1382 Prozent</strong><br />
Wachstum verzeichnete die MicroBlog-Plattform Twitter von Januar auf Februar 2009</li>
<li style="text-align: left;"><strong>3 Millionen Tweets</strong><br />
werden jeden Tag durchschnittlich auf Twitter abgesetzt</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Der achtgrößte Staat der Erde</strong><br />
wäre Facebook, nähme man die Teilnehmerzahl als Bevölkerung</li>
<li style="text-align: left;"><strong>1 Milliarde Klicks</strong><br />
pro Woche auf Fotos, Links, News und Blogs erfolgen allein in Facebook</li>
<li style="text-align: left;"><strong>3 von 4 Bürger der USA</strong><br />
bedienen sich bereits der Social Media Techniken in irgendeiner Form</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Zwei Drittel aller Internetnutzer</strong><br />
weltweit besuchen bereits soziale Netzwerke</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Die viertpopulärste Onlineaktivität</strong><br />
ist der Besuch sozialer Netzwerke.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>10 Prozent aller im Internet verbrachten Zeit</strong><br />
findet in Social Networks statt. Die Zeit, die insgesamt in Social Media verbracht wird hat sich insgesamt verdreifacht.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>13 Millionen Artikel</strong><br />
wurden bereits für die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia verfasst</li>
<li style="text-align: left;"><strong>3,6 Milliarden Fotos</strong><br />
wurden bereits in Flickr archiviert, soviel wie die halbe Weltbevölkerung zählt.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>83 Millionen Stunden</strong><br />
sind rund 5 Milliarden Minuten. Das ist die Zeit, die Nutzer täglich auf Facebook verbringen.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>1 Milliarde</strong><br />
beträgt die Anzahl benutzergenerierter Inhalte wie Links, Fotos oder Blogbeiträge, welche Nutzer pro Woche in Facebook einstellen.</li>
</ul>
<p>Diese Zahlen beschreiben nur annähernd die Dimensionen von Social Media, die zur Zeit einen gewaltigen Boom erleben. Ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht, den täglich kommen neue Mitglieder hinzu.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-44" style="margin: 0px 10px 10px 0px;" title="social-150x150" src="http://www.joachim-weber.de/wp-content/uploads/2010/04/social-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Fünf Millionen aktive Anhänger von Barack Obama verteilten sich im vergangenen US-Präsidentschaftswahlkampf über 15 soziale Netzwerke und das berühmte &#8220;Yes we can&#8221;-Musikvideo wurde über 14 Millionen mal auf YouTube angesehen. Beeindruckende 6,5 Millionen Dollar Spendengelder konnten die Netzwerker schließlich über soziale Netzwerke für Obamas Kampagne einsammeln.</p>
<h2 style="text-align: center;">Social Media demokratisiert die Kommunikation im großen Stil.</h2>
<p>Die phänomenale Entwicklung der Social Media hat weniger massenpsychologische Ursachen, sondern lässt sich eher soziologisch erklären. Social Media steht im Internet für die urmenschlichen Bedürfnissen nach Mitteilung und Selbstdarstellung. So wie im realen Leben die zwischen-menschliche Kommunikation sich auch nicht im Briefverkehr, Telefonaten und persönlichen Gesprächen erschöpft, sondern vor allem auch in der Öffentlichkeit stattfindet. Hier spielt sich sogar ein recht großer Teil des menschlichen Lebens und seiner Kommunikation ab.</p>
<p>Social Media stellen diese Öffentlichkeit her. Hier kann jeder mit jedem in Kontakt treten und sich zu verschiedenen Themen und Inhalten äußern. Durch Beiträge entwickeln sich Diskussionen, die wiederum weitere Nutzer anziehen je mehr Beiträge verfasst werden. Die Themen selbst werden nur zum Teil von den herkömmlichen Medien vorgegeben. Es können sich auch wie aus dem nichts urplötzlich Topics auftauchen, die binnen weniger Stunden eine immense Popularität erlangen und erst dadurch die Aufmerksamkeit der Medien erregen.</p>
<p>Nirgendwo tritt dies so deutlich zutage wie auf dem Microblogging-Dienst Twitter. In Echtzeit können hier Kurzmitteilungen verfasst werden, welche sich von Breaking News in den Weltnachrichten bis zu privaten Messages an Freunde erstrecken. Nutzbar in allen Ländern der Erde rund um die Uhr. Eingehende Short Messages, Tweets genannt werden sofort nach bestimmten Wörtern oder Phrasen in Echtzeit ausgewertet und nach Popularität gerankt. Das Ranking der populärsten Topics kann sich laufend verändern, sodass immer Bewegung da ist. Wie im richtigen Leben.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>93 % aller Nutzer wollen die Unternehmen<br />
in Social Media vertreten sehen</strong></p>
<p>Die für das Unternehmensmarketing vielleicht wichtigste aller Indikatoren jedoch ist, dass 93 % aller Nutzer von Social Media glauben, dass Unternehmen hier vertreten sein sollten und immerhin 85 % erwarten über die reine Präsenz hinaus, dass die Unternehmen mit den Kunden über soziale Netzwerke auch interagieren sollten.</p>
<h2 style="text-align: center;">Social Media heißt zuhören und reden zur gleichen Zeit</h2>
<p>Für die Marketingabteilungen vieler Firmen wird dies eine echte Herausforderung sein, denn bislang dachten viele eine Bestellhotline oder Webadresse reiche aus, um Aufträge zu erhalten. Auch sie werden umdenken müssen und schließlich begreifen, dass Kundenkommunikation keine Einbahnstraße ist. Das wesentliche Merkmal von Social Media ist nun mal die Zwei-Wege-Kommunikation. Zuhören und Reden zur gleichen Zeit ist in der klassischen Kommunikation vieler Unternehmen noch völlig unentdecktes Terrain.</p>
<p>Während Millionen von Internetnutzern Content für Social Media kreieren, stehen die meisten Unternehmen immer noch abseits. Auch sie werden begreifen müssen, dass sich unter diesen engagierten sozialen Netzwerkern letztendlich ihre Kunden befinden. Sie wollen nicht nur mit Werbebotschaften berieselt werden, sondern erwarten, dass man ihnen zuhört und zwar genau zuhört.</p>
<p>Leider behandeln viele Unternehmen die Social Media wie einen zusätzlichen Marketing-Channel. Vermeiden Sie diesen Fehler. Sehen Sie Social Media als Plattform für Public Relations, Kundendienst, Loyalty-Building, Zusammenarbeit, Networking und Ideenschmiede. Natürlich können und sollen Sie auch neue Kunden akquirieren. Es sollte jedoch nicht der alleinige Fokus Ihrer Präsenz in Social Networks sein. Denn dies honorieren die Social-Network-Nutzer nicht, es könnte Ihnen dann sogar schaden.</p>
<p>Wichtig ist, dass Sie Ihre eigene Social Media Strategie definieren. Starten Sie sie nicht als singuläre Kampagne, sondern entwickeln Sie eine nachhaltige Konversationsstrategie für die Social Media. Denn nur dies wird sich für Sie auszahlen. Erwarten Sie nicht zuviel. Social Media ist nicht die Antwort auf Alles. Haben Sie ein schlechtes Produkt können Ihnen die Netzwerke auch nicht weiterhelfen. Wenn es allerdings beim Customer Service hapern sollte, sieht es schon anders aus. Gleiches gilt, wenn Ihr Business ins Stocken geraten ist oder Ihre Produkt- und Unternehmensbotschaften nicht so recht rüberkommen wollen. Hier können Sie über Social Media eine Menge erreichen. Immer vorausgesetzt, Sie beherrschen die grundlegenden Regeln, die es auf den sozialen Plattformen zu beachten gilt. Das oberste Gebot heißt, genau zuhören, immer wieder genau zuhören, was andere sagen, meinen und wünschen. Werden Sie dann aktiv und engagieren Sie sich. Erstellen Sie klare Kommunikationsprofile und suchen Sie den Kontakt zu Ihren Besuchern. Geben Sie Ihnen Antworten auf ihre Fragen. Beteiligen Sie sich schließlich an der Bewertung anderer. Geben Sie Kommentare ab, verlinken Sie selbst Beiträge anderer. Engagieren Sie sich.</p>
<p>Messen Sie schließlich Ihren Einfluss, die Aufmerksamkeit, die Ihnen zuteil wird und das Engagement anderer, um Aufschluss über den Erfolg Ihrer Social Media Strategie zu erhalten.</p>
<p>Lernen Sie die Massen zu mobilisieren und Methoden wie Crowdsourcing effektiv für sich zu nutzen.</p>
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